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05.09.2010
Benachteiligung jüngerer Angestellter - Vorlage zum EuGH

05.09.2010
Politik hat nichts gelernt – das Umverteilen von unten nach oben geht weiter

31.08.2010
Scharfe Kritik an Forderungen nach mehr Privatisierung

30.08.2010
Fahnenaktion "Frei leben – ohne Gewalt"

28.08.2010
DGB fordert vom Land mehr Engagement gegen Armut
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Archiv

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2008/2009



Juni 2010
Bildungsstreik

GEW Niedersachsen ruft zum Bildungsstreik 2010 auf!

Am 12. Juni 2010 werden viele SchülerInnen, Studierende, Auszubildende, Erwerbstätige, Erwerbslose und GewerkschafterInnen gemeinsam gegen die unzumutbaren Zustände im Bildungssystem protestieren. Und das nicht zum ersten Mal.

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DGB-Solidaritätserklärung: Gemeinsam für ein gutes Bildungssystem!

Bei bundesweiten Protesten gegen Ungerechtigkeiten im deutschen Bildungssystem werden heute tausende Studierende, Schülerinnen und Schüler erwartet. Sie fordern freien Zugang zu Bildungseinrichtungen, selbstbestimmtes Lernen und mehr Mitbestimmung. Der DGB unterstützt alle Streikenden mit solidarischen Grüßen.


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»Offiziellen« Internetseite des Bildungsstreiks: www.bildungsstreik.net
Aufruf - Samstag 12.6. 13:30 Uhr Opernplatz (Hannover): www.denkenlernenleben.de/aufruf



Februar 2010

Tarifrunde im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen 2010 / Auch in der 2. Verhandlungsrunde kein Arbeitgeberangebot

Warnstreik am 8. Februar 2010 „Krise bekämpfen – Kaufkraft stärken“

In Hannover auf dem Opernplatz

Auch in der zweiten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaften werden jetzt durch Warnstreiks ihren Forderungen nach Entgeltsteigerungen in Höhe von insgesamt 5% Nachdruck verleihen müssen.


Downloads:
Anschreiben
, Information, Streikaufruf
Presseinformation: Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes rufen zur zentralen Kundgebung am Montag in Hannover auf




Mai 2009
Für ein soziales Europa! Am 7. Juni wählen gehen!


Am 7. Juni 2009 fi nden die Wahlen zum Europäischen Parlament (EP) statt. In der Vergangenheit hat das Parlament oft die Funktion eines sozialen Ausgleichs in Europa wahrgenommen. Es hat zusammen mit Gewerkschaften dafür gesorgt, dass unsoziale und marktradikale Vorhaben aufgehalten oder wesentlich entschärft wurden, so z.B. bei der Dienstleistungsrichtlinie. Das EP muss gestärkt werden. Den marktpolitischen Kräften in Europa muss Einhalt geboten werden, um auch in Zukunft für eine soziale, arbeitnehmerfreundliche Politik zu sorgen.

 



Juli 2008
Verfassungsbeschwerde - Keine Rückerstattung von Leistungen aus Nebenabrede


Am 6. Mai 2008 hat das Bundesverfassungsgericht die eingelegte Verfassungsbeschwerde eines vom GEW Rechtsschutz betreuten Mitgliedes nicht zur Entscheidung angenommen und dies auch begründet. Viele weitere GEW Mitglieder sind ebenfalls betroffen.


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Mai 2009

Zerschlagung der Gesamtschulen: Protestveranstaltung 9. Mai


Der Vorläufiger Ablaufplan ist als Download verfügbar (Stand: 08.05.2009)
Der Stadtplan ist als Download verfügbar
Informationen zur Busanreise sind als Download verfügbar



Februar 2009
Beschäftigte der Schulen fordern Angebot der Arbeitgeber vor der 3. Verhandlungsrunde am 14./15.2.2009: GEW Niedersachsen ruft am 10.2.2009 zum landesweiten Warnstreik an Schulen auf

In der Tarif- und Besoldungsrunde 2009 bei den Ländern ruft die GEW Niedersachsen die Tarifbeschäftigten des Landes an den Schulen zu einem ganztägigen Warnstreik für Dienstag, den 10. Februar 2009 auf.

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Februar 2009

GEW erwartet Beschäftigte aus zahlreichen Schulen am morgigen Warnstreik: Warnstreikaufruf der GEW stößt auf breites Interesse

Der Warnstreikaufruf der GEW Niedersachsen trifft bei den Beschäftigten der Schulen auf eine hohe Zustimmung. Nach den der GEW bisher vorliegenden Rückmeldungen werden sich in allen größeren Städten Beschäftigte am Warnstreik beteiligen. Neben den Streiks in den größeren Städten werden Aktionen z. B. in Aurich, Osterode, Peine, Nienburg und Cuxhaven stattfinden.

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Februar 2009

"didacta"-Messe: Gewerkschaft zur Bildungsfinanzierung: GEW: "43 Milliarden für die Bildung!"



43 Milliarden Euro zusätzlich für die Bildung hat Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), während einer Diskussionsveranstaltung auf der Bildungsmesse "didacta" in Hannover gefordert. "Wenn die Qualität von Bildung in Deutschland verbessert und internationale Standards erreichen soll, müssen wir auch so viel Geld wie andere Staaten investieren. Die Rotstiftpolitik der vergangenen Jahre hat einen Riesen-Nachholbedarf im Bildungsbereich verursacht", begründete Thöne seinen Vorstoß. Die 43 Milliarden Euro könnten bereit gestellt werden, wenn Deutschland seine Bildungsausgaben auf sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) anhebt. Eine entsprechende Erhöhung habe beispielsweise auch die SPD mit Verweis auf die Bildungsausgaben in Schweden auf ihrem Parteitag beschlossen.

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Januar 2009
Kultusministerium legt Teilzeitanträge auf Eis: Möllring verweigert Angebot bei Tarifverhandlungen Aufruf zum Streik- und Aktionstag am 3. Februar in Hannover

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ruft alle Beschäftigten der niedersächsischen Schulen zum Streik- und Aktionstag der Gewerkschaften des Öffentlichen Dienstes und der Tarifunion des Beamtenbundes auf.


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November 2008

Erfolgreiche Kooperationstagung von GEW Niedersachsen und Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule OOW - Standort Emden: Risiko Kinderarmut –Was stärkt Kinder?


Am 31. Oktober 2008 fand in der Fachhochschule in Emden eine gemeinsame Tagung der GEW Niedersachsen und ihrer AG Jugendhilfe und Sozialarbeit mit dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit statt. Das Thema der von 220 TeilnehmerInnen besuchten Veranstaltung lautete "Verarmung von Kindern und Jugendlichen - Gegensteuern durch Bildung?". Frau Dr. Antje Richter von der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. hielt eines von zwei Hauptreferaten. Ihre Präsentation geben wir hier wieder.

Präsentation von Dr. Antje Richter ist hier als PDF verfügbar
Präsentation von Prof. Dr. Margherita Zander ist hier als PDF verfügbar





November 2008

Fachtagung der GEW im Phaeno Wolfsburg: Alternativen bei der Selbstevaluation der Schulen


Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen (GEW) veranstaltete am Dienstag, den 18.11.2008, im Phaeno in Wolfsburg eine Fachtagung zum Thema Selbstevaluation. Experten aus unterschiedlichen Schulformen stellten Gewerkschaftsmitgliedern wie auch anderen Interessierten verschiedene Verfahren vor, mit deren Hilfe eine Schule selbst die Qualität ihrer Arbeit überprüfen und bewerten kann (Selbstevaluation).

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November 2008

VERA 2008 Mathematik: Viel Aufwand - wenig Nutzen
Ungekürzte Fassung des Beitrag von Dr. Klaus Weinrich, der in EuW 11/2008 erscheinen wird.

Am 08.05.2008 wurden in allen dritten Klassen der 16 Bundesländer, teils noch auf freiwilliger Basis, die VERA-Vergleichsarbeiten in Mathematik geschrieben. Von den Kindern waren 2 Aufgabenhefte zu bearbeiten. Für jedes Heft standen maximal 30 Minuten Bearbeitungszeit zur Verfügung. Nach der Bearbeitung von Aufgabenheft 1 war eine Pause zwingend vorgeschrieben. Insgesamt sollten die Schülerinnen und Schüler in 60 Minuten 32 Aufgaben lösen, d.h. es standen für jede Aufgabe knapp 2 Minuten Zeit zur Verfügung.


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Juli 2008

Anzeigen zur Lehrerausbildung: Lehrstuhl Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik von Prof. Dr. Jürgens

Innere Differenzierung am Gymnasium
Der Lehrstuhl Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik von Prof. Dr. Jürgens an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld sucht:
Best-Practice-Beispiele aus allen Jahrgangsstufen und allen Fächern des Gymnasiums zu erfolgreicher Binnendifferenzierung
für die Ausbildung von zukünftigen Gymnasiallehrerinnen und –lehrern.


Portfolio-Beurteilung in der Schule
Der Lehrstuhl Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik von Prof. Dr. Jürgens an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld sucht:
Best-Practice-Beispiele aus allen Jahrgangsstufen, Fächern und Schulen (Grund-, Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien)
für die Ausbildung von zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern.

Anfragen und Zusendungen bitte  an:
Prof. Dr. Jürgens
Universität Bielfeld
Fakultät für Erziehungswissenschaft
AG5: Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik
E-Mail: eiko.juergens@uni-bielefeld.de




Mai 2008
Demonstration am 08. Mai 2008: Große Bildergalerie

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Mai 2008

Meinungsforum zum Thema Lehrerarbeitszeitkonto

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Mai 2008
Brief des Vorsitzenden Eberhard Brandt: Lehrerarbeitszeitkonto / Dank und weitere Arbeit


Die großartige machtvolle Kundgebung von über 11.000 Lehrerinnen und Lehrern am 8. Mai in Hannover war die größte Demonstration gegen die Bildungspolitik der Landesregierung seit 20 Jahren. Ein enormes Medienecho begleitete diese Aktion bereits Wochen zuvor. Nun kann die Landesregierung die Interessen der Lehrerschaft und der pädagogischen Mitarbeiter nicht mehr ignorieren. Kultusministerin Heister-Neumann hat sich persönlich unter die Kund­gebungsteilnehmerinnen und –teilnehmer am Landtag gemischt und wird dem Minister­präsidenten ihre Eindrücke und Erfahrung berichtet haben.

Brief von Eberhard Brandt ist hier verfügbar
Antrag der Regierungsfraktionen zum Lehrerarbeitszeitkonto vom 7. Mai ist hier verfügbar



Mai 2008

Schwerer Konflikt mit der Landesregierung um das Arbeitszeitkonto eint GEW und Verbände  / Mehr als 11.000 Kolleginnen und Kollegen gehen in Hannover auf die Straße:Eine der größten Demonstrationen der Landesgeschichte

Hannover am 8. Mai 2008.  Im Konflikt mit der Landesregierung um die Rückzahlung des Arbeitszeitkontos kommt  es zur  ersten gemeinsamen Kundgebung von GEW und den anderen Lehrerverbänden. Mit mindestens 6.000 Teilnehmern haben die Organisatoren gerechnet. Tatsächlich aber gibt es  eine Rekordteilnehmerzahl zu verzeichnen. Mehr als 11.000 Kolleginnen und Kollegen aus allen Landesteilen verwandeln den Versammlungsort am Landtag in ein Meer aus Plakaten, Fahnen und Transparenten. Heinrich Thies schreibt für die HAZ: „Es war eine der größten Lehrerdemonstrationen der Landesgeschichte“. Die öffentliche Reaktion durch Gewerkschaften, Verbände und die Medien haben die Landesregierung zum Einlenken veranlasst. In einer Entschließung des Landtages vom 9. Mai heißt es in Ziffer 1 immerhin: „Jede Lehrkraft, deren Arbeitszeitkonto endet, soll auf Antrag unmittelbar in die Ausgleichsphase eintreten können.“



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Mai 2008

Lied zur Kundgebung am 08.05.2008 in Hannover: Das ehrenwerte Haus


Melodie
Text ist hier als PDF-Datei verfügbar



Mai 2008

Kreisverband Leer: Diashow der Demonstration in Hannover


zur Diashow



Mai 2008
Demonstration am 8. Mai zeigt schon jetzt Wirkung. GEW-Mobilisierung weiter auf Hochtouren:
Regierung modifiziert Verordnungsentwurf



Der GEW-Vorsitzende Eberhard Brandt begrüßt, dass die Demonstration am 8. Mai schon vorab Wirkung zeigt und die Landesregierung veranlasst hat, eine neue Verordnung anzukündigen. In einer Pressekonferenz am 6. Mai stellte Kultusministerin Heister-Neumann ihre Absichten vor.


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Anschreiben der Kultusministerin ist hier verfügbar
Statement der Kultusministerin ist hier verfügbar
Anschreiben von Eberhard Brandt ist hier verfügbar



Kundgebung und Demonstration "Lehrerarbeitszeitkonto" am 8. Mai 2008 in Hannover

Ablaufplan für den 8. Mai ist hier als PDF-Datei verfügbar
Ortsplan
ist hier als PDF-Datei verfügbar
Busabfahrtszeiten in Weser-Ems ist hier als PDF-Datei verfügbar
Bus-Info für den 8. Mai ist hier als PDF-Datei verfügbar
Flugblatt ist hier als PDF-Datei verfügbar

 



Mai 2008

Gemeinsam: GEW – Lehrerverbände des DBB – bisher Unorganisierte:
Genug angespart. Arbeitszeitkonten-Rückgabe – jetzt!
8. Mai Hannover - Wir kommen zur Anhörung



Anschreiben des GEW-Vorsitzenden Eberhard Brandt ist hier als PDF-Datei verfügbar
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April 2008
Kundgebung am am 8. Mai in Hannover: Nachhilfestunde zur Anhörung

Aufruf ist hier als PDF-Datei verfügbar
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April 2008
An alle Beschäftigten in den Schulen im Stadt- und Landkreis Osnabrück:Landesregierung will Arbeitszeitkonten nicht ausgleichen

Kultusministerin begeht Wortbruch! Wir fordern: Arbeitszeitkonten sofort zurückzahlen, Belastungen für Lehrkräfte spürbar abbauen. Deshalb rufen wir auf zur

Protestkundgebung und Demonstration
8. Mai 2008 in Hannover



Aufruf ist hier als PDF-Datei verfügbar
Zeitungsanzeige ist hier als PDF-Datei verfügbar




April 2008

GEW-Keisverband Wesermarsch: Aufruf zur Teilnahme an der Demo in Hannover am Donnerstag, den 8.5.2008


Die Wut und Enttäuschung über den Wortbruch der Landesregierung ist in den Lehrerzimmern groß. Die Lehrerinnen und Lehrer sind nicht bereit, die Verschiebung des Ausgleichs der zwangsweise geleisteten Überstunden auf den Sankt-Nimmerleins-Tag widerspruchslos hinzunehmen. Das zeigen die zahllosen ausgefüllten Unterschriftslisten, die bereits beim GEW-Landesverband in Hannover und bei anderen Verbänden eingegangen sind.


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April 2008

Arbeitszeitkonten - Rückgabe jetzt! Genug angespart!

Unter diesem Motto haben sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die sechs Lehrerverbände des Deutschen Beamtenbundes (u. a. VBE und Philologenverband) zusammengefunden, um gemeinsam für die Sicherung der Rechte der Lehrerinnen und Lehrer in Niedersachsen einzutreten.



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März 2008
GEW-Aufruf zur Teilnahme - Aktionen der Globalen Bildungskampagne 2008

Mit dem Slogan "Hand in Hand für Bildung - gleiche Chancen für alle!" ruft die Globale Bildungskampagne, die in Deutschland neben zahlreichen Nichtregierungsorganisationen auch von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) getragen wird, im April 2008 erneut zur Teilnahme an Globalen Aktionswochen für das bedingungslose Menschenrecht auf gute Bildung weltweit auf.

Referat ist hier als PDF-Datei verfügbar

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März 2008

Download: Referat zur Föderalismusreform

Anlässlich der Delegiertenkonferenz des GEW-Bezirksverbandes Lüneburg hat Katrin Löber, Referentin beim GEW-Hauptvorstand, mit einer Power Point Präsentation (PPP) das beigefügte Referat zur Föderalismusreform gehalten. Die Inhalte sind hoch interessant. Sie machen deutlich, welche Herausforderung die Föderalismusreform für die Gewerkschaften bedeutet.

Referat ist hier als PPS-Datei verfügbar

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Januar 2008
Flugblatt


TRANSPARENT: Bildung solide finanzieren

Bildung ist keine Ware – und vor allem darf der Zugang zur Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Bildung für alle zu gewährleisten, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – eine Aufgabe, die der Staat in den letzten Jahren immer schlechter erfüllt hat. Viele folgen mittlerweile der Doktrin, dass staatliche Finanzquellen zunehmend durch private Bildungsausgaben ersetzt werden. Eindrucksvoll wird die daraus resultierende verheerende Entwicklung in den bisherigen Ausgaben des Privatisierungsreports der GEW geschildert. Dass der Staat pleite sei, das allerdings ist ein Märchen. Im Folgenden werden einige Daten erläutert, die zeigen, dass die öffentlichen Haushalte durchaus über mehr Einnahmen verfügen könnten, als es in den letzten Jahren der Fall war.

Flugblatt ist hier als PDF-Datei verfügbar

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Februar 2008
Didacta: GEW stellt Unterrichtsbausteine zu Hochschulbildung, Bildungspolitik, Bildungs- und Studienfinanzierung vor: Wege an die Hochschule


"Wege an die Hochschule" lautet der Titel der "Unterrichtsbausteine zu Hochschulbildung, Bildungspolitik, Bildungs- und Studienfinanzierung", die GEW auf der Bildungsmesse "didacta" in Stuttgart vorstellt. Die Autoren der Bausteine sind Markus Fink und Christian Schneiderberg. Sie eignen sich für den Einsatz im Unterricht in der Sekundarstufe II, aber auch in der außerschulischen politischen Bildung und Weiterbildung.



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Februar 2008
GEW, DGB und Universität Duisburg-Essen planen Kongress: „Arbeitsplatz Bildung“: Bildungsberichterstatter Munoz spricht vor Bildungsarbeitern

Ein knappes Jahr nach Veröffentlichung seines aufsehenerregenden Berichts kommt Vernor Munoz Villalobos, Inspektor der UN-Menschenrechtskommission und amtierender Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, zurück nach Deutschland. Der Rechtsanwalt und Pädagoge aus Costa Rica spricht vor den Teilnehmern des Kongresses „Arbeitsplatz Bildung“. Zu diesem Kongress, den die GEW in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen und dem DGB am 21. Februar auf dem Essener Campus durchführt, werden über 500 Lehrer, Erzieherinnen, Pädagogen und Wissenschaftler erwartet.


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Januar 2008
DGB fordert die Wähler auf, Parteien auf ihre Arbeitnehmerfreundlichkeit zu überprüfen:Niedersachsen braucht eine soziale und ökologische Wende

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf, die am kommenden Sonntag zur Wahl stehenden Kandidaten an ihrer Haltung gegenüber gewerkschaftlichen Positionen zu messen. DGB-Landeschef Hartmut Tölle sagte: „Niedersachsen braucht eine Politik, die gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit schafft. Niedersachsen braucht eine Regierung, die eine soziale und ökologische Wende einleitet, Bildung stärkt und Privatisierungen stoppt. Wir fordern die Wählerinnen und Wähler in Niedersachsen auf, die Kandidatinnen und Kandidaten daran zu messen.“



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Januar 2008
Podiumsdiskussion: "Niedersachsens Hochschulen nach der Landtagswahl"


Die Gewerkschaftliche Hochschulgruppe Braunschweig hatte zusammen mit dem gewerkschaftlichen Hochschulinformationsbüro HIB und der Koop-Stelle Hoschschule/Gewerkschaften unter dem Motto: "Niedersachsens Hochschulen nach der Landtagswahl" am 10. Januar zur Podiumsdiskussion in die TU geladen. Doch bevor die hochschulpolitischen Vertreter/innen aller Landtagsfraktionen und der Linken ihre Positionen mit den gut 70 Studierenden diskutieren konnten, machte Professor Bontrup von der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik in seinem Einstiegsreferat deutlich: "Bildung ist ein öffentliches Gut. Niemand darf davon ausgeschlossen werden oder darum konkurrieren müssen!" Die Studierenden der TU Braunschweig nutzten die Diskussion, um einen 22 Punkte - Forderungskatalog an die Poliker/innen zu stellen. Einzusehen auf: www.hib-braunschweig.de


Januar 2008
Vier Jahre schwarz-gelbe Bildungspolitik - eine Bilanz
Die Forderungen der GEW in wichtigen Bildungsbereichen: Positionspapier der GEW zu den Landtagswahlen


Positionspapier ist hier als PDF-Datei verfügbar


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