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Berufliche
Bildung
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Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung sowie der Fachgruppe Berufsbildende Schulen
Übersicht - Berufsbildung in EuW - Artikelübersicht
08. April 2011
Berufsschultag
7. Berufsschultag des Referats Berufliche Bildung und Weiterbildung in Hannover
Am 28. März 2011 fand der 7. Berufsschultag des Referats Berufliche Bildung und Weiterbildung in Hannover statt.
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09. März 2008
Stellungnahme zum Konzept des MK
Kooperation von Hauptschulen und berufsbildenden Schulen nach dem „Neustädter Modell“
Die vom MK am 24.02.2009 veröffentlichten Ideen zur Weiterentwicklung der Schulstruktur des Landes Niedersachsen haben das Ziel das dreigliedrige Schulsystem zu zementieren. Diesem Ziel dienen auch die in diesem Konzept enthaltenen Vorstellungen zur Zukunft der Hauptschulen. Mit dem Ziel die Attraktivität der Hauptschulen zu erhöhen, wird die Hauptschule auf die Vorbereitung zur Berufstätigkeit ausgerichtet.
Die Stellungnahme ist als Download verfübar.
18. Mai 2009
Erfolgreicher Berufsschultag 2009
Steuerung der Beruflichen Bildung
Land in Sicht?
Unter diesem Titel organisierte das Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung in Kooperation mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben am 24. März 2009 den diesjährigen Berufsschultag.
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09. März 2009
Stellungnahme zum Konzept des MK
Kooperation von Hauptschulen und berufsbildenden Schulen nach dem „Neustädter Modell“
Die vom MK am 24.02.2009 veröffentlichten Ideen zur Weiterentwicklung der Schulstruktur des Landes Niedersachsen haben das Ziel das dreigliedrige Schulsystem zu zementieren. Diesem Ziel dienen auch die in diesem Konzept enthaltenen Vorstellungen zur Zukunft der Hauptschulen. Mit dem Ziel die Attraktivität der Hauptschulen zu erhöhen, wird die Hauptschule auf die Vorbereitung zur Berufstätigkeit ausgerichtet.
Die Stellungnahme des ist als Download verfübar.
11.
November 2008
Stellungnahme
Stellungnahme zur Neuregelung der beruflichen Grundbildung verabschiedet
Nach der Verabschiedung der Novelle zum NSchG am 02.07.2008, liegen nun die Entwürfe der zugehörigen Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) und die Ergänzenden Bestimmungen für das berufsbildende Schulwesen (EB-BbS) den Verbänden zur Stellungnahme vor.
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07.
Oktober 2008
Stellungnahme
Stellungnahme zum Abschlussbericht des Modellversuchs ProReKo
In seiner 83. Sitzung am 17. September 2001 hat der Niedersächsische Landtag auf Empfehlung des Kultusausschusses eine Entschließung zum Thema „Berufsbildende Schulen in Niedersachsen als regionale Kompetenzzentren“ angenommen. Der Abschlussbericht des daraus resultierenden fünfjährigen Schulversuchs (1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2007) „Berufsbildende Schulen in Niedersachsen als regionale Kompetenzzentren“ (ProReKo) mit Transfervorschlägen zu den Arbeitsbereichen des Projektes liegt nun vor. Große Teile der im Modellversuch bearbeiteten Arbeitsbereiche wurden - ohne dass die Ergebnisse evaluiert wurden – allerdings schon vorzeitig auf alle BBSen übertragen.
| Stellungnahme ist hier als PDF verfügbar |
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03. Juni 2008
Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes
Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes
- Neuordnung der beruflichen Grundbildung -
Seit September 2006 – als das so genannte Eckpunktepapier „Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven der beruflichen Grundbildung in Niedersachsen“ vom damaligen Kultusminister Busemann vorgestellt wurde - erwarten die berufsbildenden Schulen mit Spannung die Schulgesetznovelle und die dazugehörige BbS-VO.
Ausgangspunkt für die im vorliegenden Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen enthaltene Neuordnung der beruflichen Grundbildung ist die Gesetzgebung des Bundes - das Berufsbildungsreformgesetz (BerBiRefG) - vom 23. März 2005. Danach ist die Anrechnung eines Berufsgrundbildungsjahres (BGJ) auf eine duale Berufsaubildung nicht mehr gewährleistet. Die Anerkennung von in der berufsbildenden Schule erbrachten Vorleistungen auf die duale Ausbildung erfordert ab dem 01.08.2009 einen gemeinsamen Antrag der Auszubildenden und der Ausbildenden. Die verpflichtende Anerkennung des Besuchs eines Berufsgrundbildungsjahres allein durch Rechtsverordnung ist nicht mehr möglich.
Derzeit werden in Niedersachsen 14.000 Berufsausbildungsverhältnisse aufgrund von BGJ – Abschlüssen verkürzt. Der Besuch eines Berufsgrundbildungsjahres ohne Anrechnung auf die duale Ausbildung würde zu einer Verlängerung der Ausbildung um ein Jahr führen. Es müssten entsprechend mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden, um die gleiche Zahl von Jugendlichen auszubilden, was nicht zu erwarten ist. Außerdem müsste das Land ein zusätzliches Berufsschuljahr finanzieren.
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Beitrag "Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes" ist hier verfügbar
Geplante Änderungen NSchG sind hier verfügbar
Entwurf BbS-VO ist hier verfügbar
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02.
Mai 2008
Berufsschultag 2008
Erfolgreicher Berufsschultag 2008 in Hannover
Über den Wolken…..
Grenzenlose Freiheit an den berufsbildenden Schulen?
Unter diesem Motto organisierte das Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung am 19. Februar den Berufsschultag 2008 im Raschplatzpavillon in Hannover.
Mit dem Ende des Modellversuchs ProReKo und der Einführung der „Eigenverantwortlichen Schule“ sprießen an berufsbildenden Schulen selbst gestrickte Schulstrukturen wie Disteln im Frühjahr aus den Böden des outputorientierten Mainstreams und produzieren Ergebnisse. Kennzahlen sind dabei die Meßlatte des Erfolgs. Mit Recht fragt Prof. Michael Vester auf der „Bildungspolitischen Konferenz des DGB 2007“, was solche organisationstechnischen Lösungen bringen, wenn die Pädagogik zu kurz kommt. Er beklagte, dass sich seit einiger Zeit ein betriebswirtschaftlicher Jargon wie Mehltau über die bildungspolitische Diskussion gelegt hat, der sich vorrangig um Ergebnisse in Gestalt von Punktzahlen und Prüfungen, Auswendiglernen und Abfragen kümmert.
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18.
Oktober 2007
Materialien
Berufsschultag Hauswirtschaft/Pflege 15. Oktober 2007 in Hannover
Folgendes Material wurde von Herrn Dr. Danzglock (MK) zur Verfügung gestellt.
Die Materialien stellen lediglich Konzepte dar, über deren Umsetzung noch keine Entscheidung gefallen ist.
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21.
April 2007
GEW zum Berufsbildungsbericht / Vollzeitschulische Ausbildung
notwendig
„Ein Papier mit Schönfärb-Faktor“
Als ein „Papier mit Schönfärbfaktor“ hat die Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft (GEW) den jetzt vorgelegten Berufsbildungsbericht
bezeichnet. „Das duale System muss reformiert und ergänzt werden.
Jahr für Jahr belegen die Zahlen die gravierenden
Defizite des Systems. Immer mehr junge Menschen werden nicht mehr integriert,
kaum die Hälfte der Bewerber findet einen betrieblichen Ausbildungsplatz.
Allein
auf den Rückgang der Bewerberzahlen, die demografische Lösung zu hoffen,
ist pure Illusion“, sagte Stephanie Odenwald, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs
Berufliche Bildung/Weiterbildung, in Frankfurt am Main zur Vorstellung des Berichts.
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22. März 2007
Berufsschultag 2007
Erfolgreicher Berufsschultag 2007 in Hannover
Auch in diesem Jahr organisierte das Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung
der GEW eine landesweite Veranstaltung für Berufsschullehrerinnen und
Berufsschullehrer. Am 06. März fand im Raschplatz-Pavillon in Hannover
der diesjährige Berufsschultag statt. Unter der Fragestellung „Arbeitsplatz
BBS – Hauptgewinn oder Niete?“ versammelten sich über 130
Berufsschullehrkräfte, Studierende und Lehramtsanwärterinnen und –anwärter,
um Veränderungen, Konzepte und Perspektiven an ihren Arbeitsplätzen
zu erörtern. Die Auswirkungen der Eigenverantwortlichkeit mit einer gestärkten
Rolle der Schulleitung wurden ebenso diskutiert wie die konkreten Arbeitsbelastungen
vor Ort.
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25. Juli 2006
Besser - schneller - höher: Aufbruch zu neuen Ufern?
Materialien zum Berufsschultag März 2006
Plakat ist hier zum
Download verfügbar
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02. Mai 2006
Bericht von der ProReKo Review Sitzung am 30./31. März 2006
Die Akzeptanz sinkt - ProReko im Frühjahr 2006!
Am 30. - 31.03.06 tagte die Landesprojektgruppe ProReKo um den Stand
des Modellversuchs und die daraus abzuleitenden Perspektiven fest zu
stellen. Bemerkenswert die von der wissenschaftlichen Begeleitung präsentierten
Ergebnisse der 2. Befragung der Modellversuchs-Schulen vom April 2005.
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01.
März 2006
Landespersonalrätekonferenz tagte in Hannover
Protest gegen die Übertragung dienstrechtlicher Befugnisse
Mit über hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern fand in Hannover
im Hotel Wienecke XI eine Landeskonferenz der Personalräte und Vertrauensleute
an Berufsbildenden Schulen des Landes Niedersachsen statt. Anlass war
der Beschluss des Kultusministers, weitere dienstrechtliche Befugnisse
auf die Schulleiterinnen und Schulleiter der Berufsbildenden Schulen
zu übertragen (siehe Bericht in EuW 1/2006).
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26. Februar 2006
Landeskonferenz der Schulpersonalräte und Schulvertrauensleute
verurteilt Wortbruch des Kultusministers
GEW: Keine vorzeitige Übertragung von Elementen
des Modellversuchs ProReKo auf alle Berufsbildenden Schulen!
Mit deutlichen Worten hat die GEW-Landeskonferenz der Schulpersonalräte
und Schulvertrauensleute am 13. Februar 2006 in Hannover das Vorhaben
des Kultusministeriums verurteilt, bereits in den kommenden sechs Monaten
einen Teil des Modellversuchs ProReKo – nämlich wesentliche
dienstrechtliche Befugnisse – auf alle Berufsbildenden Schulen
des Landes zu übertragen. Kultusminister Busemann hatte ursprünglich
zugesichert, eine Übertragung werde nicht vor dem Ende des Modellversuchs
und ohne die Erprobung der Elemente des Versuchs stattfinden.
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Resolution ist hier zum
Download verfügbar
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10. Februar 2006
GEW lädt ein zur Landeskonferenz für Schulpersonalräte
und Schulvertrauensleute
Übertragung von dienstrechtlichen Befugnissen auf
alle Berufsbildenden Schulen
Der Kultusminister hat beschlossen, Teile des Modellversuchs ProReKo
auf alle Berufsbildenden Schulen des Landes zu übertragen. Laut
Erlass vom 09.01.2006 sollen folgende Befugnisse übertragen werden.
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Oktober
2005
GEW: "Wir brauchen Ausbildungsplätze
und keine leeren Versprechen"
Jungen
Menschen eine Berufsperspektive eröffnen
Die GEW setzt sich für Stärkung und
Ausbau schulischer Berufsbildungsgänge ein. "Wir brauchen
endlich mehr Ausbildungsplätze statt leerer Versprechen. Schulische
Angebote sollen das duale System ergänzen", sagte der GEW-Vorsitzende
Ulrich Thöne mit Blick auf die Bilanz des Ausbildungsjahres der
Bundesanstalt für Arbeit (BA).
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Mai 2005
Ergebnisse zum
GEW-Berufschultag am 17. März 2005
Die Zukunft der berufsbildenden Schulen
Unter dem Titel „Götterdämmerung oder Aufbruch zu neuen
Ufern?“ fand in den Berufsbildenden Schulen Verden eine Veranstaltung
des GEW-Referats Berufliche Bildung und Weiterbildung statt.
Um das Ergebnis vorwegzunehmen: die Teilnehmer sahen eher den Aufbruch
zu neuen Ufern als die Götterdämmerung. Wobei viele der neuen
Ufer als weiter entwickelte alte Ufer erkannt wurden. Eine klare Absage
an die Behauptung, dass die Gegenwart der Berufsbildenden Schulen negativ
belegt ist und die Weiterentwicklung der guten, bestehenden Ansätze,
statt ständig Neues zu erfinden, das war der Tenor der Ergebnisse
der sieben Arbeitsgruppen.
Dies war auch Aussage des Vortrags von Dr. Kirsten Lehmkuhl vom Institut
für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität
Hamburg. Die Entlarvung von Einsparbemühungen als Antrieb für
diverse "Reformbemühungen" fasste sie in der Erkenntnis
zusammen, dass sich die Kolleginnen und Kollegen kein X für ein
U vormachen lassen. Sie könnten den X-ten Versuch, Kosten einzusparen
gut von dem Anliegen unterscheiden, die Unabhängigkeit öffentlicher
Schule zu stärken, um professionelleres Arbeiten zu ermöglichen.
Alles in allem einen gelungener Berufsschultag für 130 Kolleginnen
und Kollegen aus ganz Niedersachsen, der als Bereicherung und Motivation
für die weitere Arbeit empfunden wurde. Ein ausführlicher
Bericht folgt.
ANDREAS STREUBEL
| Readerdeckblatt
ist hier
als .pdf Datei zum Download verfügbar. |
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Referat Kirsten Lehmkuhl
"Götterdämmerung oder Aufbruch zu neuen Ufern?"
Dr. Kirsten Lehmkuhl hielt das Hauptreferat bei der Fachtagung des GEW-Referates
Berufsbildende Schulen am 17. März in Verden. Wir veröffentlichen
das Referat hier im Wortlaut.
| Der komplette
Text ist hier
als .pdf Datei zum Download verfügbar. |
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Die zusammengefassten Ergebnisse der Arbeitsgruppen sind nicht zu verstehen
als offizielle Meinung oder Stellungnahme der GEW bzw. des Referates
Berufliche Bildung und Weiterbildung, sondern als Material für
weitere Diskussionen.
Wir haben zusätzlich einige uns interessant und wichtig
erscheinende Texte in einem Reader zusammengestellt, der in der GEW
- Geschäftstelle in Hannover über
U.Riechelmann@GEW-Nds.de bestellt werden kann. Wir würden
uns freuen, wenn dieser Reader dazu beiträgt, die Auseinandersetzung
um die Zukunft des Berufsbildenden Schulwesens vor Ort zu bereichern
und zu verbreitern und auch Kolleginnen und Kollegen erreicht, die keine
Teilnahmemöglichkeit hatten.
Februar
2005
Offener Brief
der GEW an die Kollegien der allgemein bildenden und Berufsbildenden
Schulen in Niedersachsen
Die Aufgaben von Gesamtkonferenzen und Schulpersonalräten
bei dem geplanten Einsatz von 1-Euro-Kräften in pädagogischen
Arbeitsfeldern
Sehr geehrte Damen
und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen
per Pressemitteilung vom Januar hat der niedersächsische Kultusminister
zum kreativen Umgang mit "Hartz IV" aufgerufen. Beklagt er zu Beginn
seiner Presseerklärung zu Recht die Arbeitslosigkeit von „fast
7000 meist hoch qualifizierten Personen aus dem Berufsfeld Sozial- und
Erziehungsberufe einschließlich der natur- und geisteswissenschaftlichen
Berufe“, so spricht er am Ende seiner Erklärung davon, dass
„auch im Schulablauf außerhalb der Unterrichtsstunden zusätzlich
Beschäftigte mitwirken (können): Bei der Pausenaufsicht, als
zusätzliche Begleitpersonen beim Schwimmunterricht oder auf Klassenfahrten
und bei der täglichen Fahrt mit dem Schulbus". Für die Ganztagsschulen
stellt sich Busemann den Arbeitseinsatz von 1-Euro-Kräften nicht
nur in Hilfstätigkeiten in der Schulmensa vor, sondert?n ausdrücklich
auch “ im Betreuungsangebot vor und nach dem Unterricht sowie
je nach Eignung und Qualifikation in Arbeitsgemeinschaften oder der
Hausaufgabenbetreuung". Auch Sprachförderunterricht will Busemann
auf diese Weise erteilen lassen.
| Der offene Brief der GEW ist hier
als .pdf Datei zum Download verfügbar. |
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