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03.02.2012

Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
grenzung


02.02.2012

EuW 02/2012 ist jetzt exklusiv für Mitglieder verfügbar

27.01.2012

GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“

27.01.2012
„Digitalisate“-Suche auf Schulcomputern



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Berufliche Bildung




Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten:
Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung
sowie der Fachgruppe Berufsbildende Schulen


Übersicht - Berufsbildung in EuW - Artikelübersicht




08. April 2011

Berufsschultag

7. Berufsschultag des Referats Berufliche Bildung und Weiterbildung in Hannover

Am 28. März 2011 fand der 7. Berufsschultag des Referats Berufliche Bildung und Weiterbildung in Hannover statt.





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09. März 2008

Stellungnahme zum Konzept des MK

Kooperation von Hauptschulen und berufsbildenden Schulen nach dem „Neustädter Modell“


Die vom MK am 24.02.2009 veröffentlichten Ideen zur Weiterentwicklung der Schulstruktur des Landes Niedersachsen haben das Ziel das dreigliedrige Schulsystem zu zementieren. Diesem Ziel dienen auch die in diesem Konzept enthaltenen Vorstellungen zur Zukunft der Hauptschulen. Mit dem Ziel die Attraktivität der Hauptschulen zu erhöhen, wird die Hauptschule auf die Vorbereitung zur Berufstätigkeit ausgerichtet.


Die Stellungnahme ist als Download verfübar.





18. Mai 2009

Erfolgreicher Berufsschultag 2009

Steuerung der Beruflichen Bildung
Land in Sicht?


Unter diesem Titel organisierte das Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung in Kooperation mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben am 24. März 2009 den diesjährigen Berufsschultag.


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09. März 2009

Stellungnahme zum Konzept des MK

Kooperation von Hauptschulen und berufsbildenden Schulen nach dem „Neustädter Modell“


Die vom MK am 24.02.2009 veröffentlichten Ideen zur Weiterentwicklung der Schulstruktur des Landes Niedersachsen haben das Ziel das dreigliedrige Schulsystem zu zementieren. Diesem Ziel dienen auch die in diesem Konzept enthaltenen Vorstellungen zur Zukunft der Hauptschulen. Mit dem Ziel die Attraktivität der Hauptschulen zu erhöhen, wird die Hauptschule auf die Vorbereitung zur Berufstätigkeit ausgerichtet.


Die Stellungnahme des ist als Download verfübar.




11. November 2008
Stellungnahme

Stellungnahme zur Neuregelung der beruflichen Grundbildung verabschiedet

Nach der Verabschiedung der Novelle zum NSchG am 02.07.2008, liegen nun die Entwürfe der zugehörigen Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) und die Ergänzenden Bestimmungen für das berufsbildende Schulwesen (EB-BbS) den Verbänden zur Stellungnahme vor.


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07. Oktober 2008

Stellungnahme

Stellungnahme zum Abschlussbericht des Modellversuchs ProReKo

In seiner 83. Sitzung am 17. September 2001 hat der Niedersächsische Landtag auf Empfehlung des Kultusausschusses eine Entschließung zum Thema „Berufsbildende Schulen in Niedersachsen als regionale Kompetenzzentren“ angenommen. Der Abschlussbericht des daraus resultierenden fünfjährigen Schulversuchs (1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2007) „Berufsbildende Schulen in Niedersachsen als regionale Kompetenzzentren“ (ProReKo) mit Transfervorschlägen zu den Arbeitsbereichen des Projektes liegt nun vor. Große Teile der im Modellversuch bearbeiteten Arbeitsbereiche wurden - ohne dass die Ergebnisse evaluiert wurden – allerdings schon vorzeitig auf alle BBSen übertragen.
Stellungnahme ist hier als PDF verfügbar
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03. Juni 2008

Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes

Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes
- Neuordnung der beruflichen Grundbildung -


Seit September 2006 – als das so genannte Eckpunktepapier „Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven der beruflichen Grundbildung in Niedersachsen“ vom damaligen Kultusminister Busemann vorgestellt wurde - erwarten die berufsbildenden Schulen mit Spannung die Schulgesetznovelle und die dazugehörige BbS-VO.

Ausgangspunkt für die im vorliegenden Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen enthaltene Neuordnung der beruflichen Grundbildung ist die Gesetzgebung des Bundes - das Berufsbildungsreformgesetz (BerBiRefG) - vom 23. März 2005. Danach ist die Anrechnung eines Berufsgrundbildungsjahres (BGJ) auf eine duale Berufsaubildung nicht mehr gewährleistet. Die Anerkennung von in der berufsbildenden Schule erbrachten Vorleistungen auf die duale Ausbildung erfordert ab dem 01.08.2009 einen gemeinsamen Antrag der Auszubildenden und der Ausbildenden. Die verpflichtende Anerkennung des Besuchs eines Berufsgrundbildungsjahres allein durch Rechtsverordnung ist nicht mehr möglich.

Derzeit werden in Niedersachsen 14.000 Berufsausbildungsverhältnisse aufgrund von BGJ – Abschlüssen verkürzt. Der Besuch eines Berufsgrundbildungsjahres ohne Anrechnung auf die duale Ausbildung würde zu einer Verlängerung der Ausbildung um ein Jahr führen. Es müssten entsprechend mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden, um die gleiche Zahl von Jugendlichen auszubilden, was nicht zu erwarten ist. Außerdem müsste das Land ein zusätzliches Berufsschuljahr finanzieren.


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Beitrag "Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes" ist hier verfügbar
Geplante Änderungen NSchG sind hier verfügbar
Entwurf BbS-VO ist hier verfügbar

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02. Mai 2008

Berufsschultag 2008

Erfolgreicher Berufsschultag 2008 in Hannover
Über den Wolken….. Grenzenlose Freiheit an den berufsbildenden Schulen?



Unter diesem Motto organisierte das Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung am 19. Februar den Berufsschultag 2008 im Raschplatzpavillon in Hannover.

Mit dem Ende des Modellversuchs ProReKo und der Einführung der „Eigenverantwortlichen Schule“ sprießen an berufsbildenden Schulen selbst gestrickte Schulstrukturen wie Disteln im Frühjahr aus den Böden des outputorientierten Mainstreams und produzieren Ergebnisse. Kennzahlen sind dabei die Meßlatte des Erfolgs. Mit Recht fragt Prof. Michael Vester auf der „Bildungspolitischen Konferenz des DGB 2007“, was solche organisationstechnischen Lösungen bringen, wenn die Pädagogik zu kurz kommt. Er beklagte, dass sich seit einiger Zeit ein betriebswirtschaftlicher Jargon wie Mehltau über die bildungspolitische Diskussion gelegt hat, der sich vorrangig um Ergebnisse in Gestalt von Punktzahlen und Prüfungen, Auswendiglernen und Abfragen kümmert.



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18. Oktober 2007
Materialien

Berufsschultag Hauswirtschaft/Pflege 15. Oktober 2007 in Hannover


Folgendes Material wurde von Herrn Dr. Danzglock (MK) zur Verfügung gestellt.
Die Materialien stellen lediglich Konzepte dar, über deren Umsetzung noch keine Entscheidung gefallen ist.


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21. April 2007
GEW zum Berufsbildungsbericht / Vollzeitschulische Ausbildung notwendig


„Ein Papier mit Schönfärb-Faktor“


Als ein „Papier mit Schönfärbfaktor“ hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) den jetzt vorgelegten Berufsbildungsbericht bezeichnet. „Das duale System muss reformiert und ergänzt werden. Jahr für Jahr belegen die Zahlen die gravierenden Defizite des Systems. Immer mehr junge Menschen werden nicht mehr integriert, kaum die Hälfte der Bewerber findet einen betrieblichen Ausbildungsplatz. Allein
auf den Rückgang der Bewerberzahlen, die demografische Lösung zu hoffen, ist pure Illusion“, sagte Stephanie Odenwald, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Berufliche Bildung/Weiterbildung, in Frankfurt am Main zur Vorstellung des Berichts.


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22. März 2007

Berufsschultag 2007

Erfolgreicher Berufsschultag 2007 in Hannover

Auch in diesem Jahr organisierte das Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung der GEW eine landesweite Veranstaltung für Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer. Am 06. März fand im Raschplatz-Pavillon in Hannover der diesjährige Berufsschultag statt. Unter der Fragestellung „Arbeitsplatz BBS – Hauptgewinn oder Niete?“ versammelten sich über 130 Berufsschullehrkräfte, Studierende und Lehramtsanwärterinnen und –anwärter, um Veränderungen, Konzepte und Perspektiven an ihren Arbeitsplätzen zu erörtern. Die Auswirkungen der Eigenverantwortlichkeit mit einer gestärkten Rolle der Schulleitung wurden ebenso diskutiert wie die konkreten Arbeitsbelastungen vor Ort.



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25. Juli 2006

Besser - schneller - höher: Aufbruch zu neuen Ufern?


Materialien zum Berufsschultag März 2006


Plakat ist hier zum Download verfügbar

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02. Mai 2006

Bericht von der ProReKo Review Sitzung am 30./31. März 2006


Die Akzeptanz sinkt - ProReko im Frühjahr 2006!



Am 30. - 31.03.06 tagte die Landesprojektgruppe ProReKo um den Stand des Modellversuchs und die daraus abzuleitenden Perspektiven fest zu stellen. Bemerkenswert die von der wissenschaftlichen Begeleitung präsentierten Ergebnisse der 2. Befragung der Modellversuchs-Schulen vom April 2005.


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01. März 2006

Landespersonalrätekonferenz tagte in Hannover


Protest gegen die Übertragung dienstrechtlicher Befugnisse

Mit über hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern fand in Hannover im Hotel Wienecke XI eine Landeskonferenz der Personalräte und Vertrauensleute an Berufsbildenden Schulen des Landes Niedersachsen statt. Anlass war der Beschluss des Kultusministers, weitere dienstrechtliche Befugnisse auf die Schulleiterinnen und Schulleiter der Berufsbildenden Schulen zu übertragen (siehe Bericht in EuW 1/2006).

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26. Februar 2006
Landeskonferenz der Schulpersonalräte und Schulvertrauensleute verurteilt Wortbruch des Kultusministers

GEW: Keine vorzeitige Übertragung von Elementen des Modellversuchs ProReKo auf alle Berufsbildenden Schulen!

Mit deutlichen Worten hat die GEW-Landeskonferenz der Schulpersonalräte und Schulvertrauensleute am 13. Februar 2006 in Hannover das Vorhaben des Kultusministeriums verurteilt, bereits in den kommenden sechs Monaten einen Teil des Modellversuchs ProReKo – nämlich wesentliche dienstrechtliche Befugnisse – auf alle Berufsbildenden Schulen des Landes zu übertragen. Kultusminister Busemann hatte ursprünglich zugesichert, eine Übertragung werde nicht vor dem Ende des Modellversuchs und ohne die Erprobung der Elemente des Versuchs stattfinden.

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Resolution ist hier zum Download verfügbar

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10. Februar 2006
GEW lädt ein zur Landeskonferenz für Schulpersonalräte und Schulvertrauensleute

Übertragung von dienstrechtlichen Befugnissen auf alle Berufsbildenden Schulen


Der Kultusminister hat beschlossen, Teile des Modellversuchs ProReKo auf alle Berufsbildenden Schulen des Landes zu übertragen. Laut Erlass vom 09.01.2006 sollen folgende Befugnisse übertragen werden.

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Oktober 2005
GEW: "Wir brauchen Ausbildungsplätze und keine leeren Versprechen"

Jungen Menschen eine Berufsperspektive eröffnen

Die GEW setzt sich für Stärkung und Ausbau schulischer Berufsbildungsgänge ein. "Wir brauchen endlich mehr Ausbildungsplätze statt leerer Versprechen. Schulische Angebote sollen das duale System ergänzen", sagte der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne mit Blick auf die Bilanz des Ausbildungsjahres der Bundesanstalt für Arbeit (BA).

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Mai 2005
Ergebnisse zum GEW-Berufschultag am 17. März 2005


Die Zukunft der berufsbildenden Schulen

Unter dem Titel „Götterdämmerung oder Aufbruch zu neuen Ufern?“ fand in den Berufsbildenden Schulen Verden eine Veranstaltung des GEW-Referats Berufliche Bildung und Weiterbildung statt.
Um das Ergebnis vorwegzunehmen: die Teilnehmer sahen eher den Aufbruch zu neuen Ufern als die Götterdämmerung. Wobei viele der neuen Ufer als weiter entwickelte alte Ufer erkannt wurden. Eine klare Absage an die Behauptung, dass die Gegenwart der Berufsbildenden Schulen negativ belegt ist und die Weiterentwicklung der guten, bestehenden Ansätze, statt ständig Neues zu erfinden, das war der Tenor der Ergebnisse der sieben Arbeitsgruppen.

Dies war auch Aussage des Vortrags von Dr. Kirsten Lehmkuhl vom Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Hamburg. Die Entlarvung von Einsparbemühungen als Antrieb für diverse "Reformbemühungen" fasste sie in der Erkenntnis zusammen, dass sich die Kolleginnen und Kollegen kein X für ein U vormachen lassen. Sie könnten den X-ten Versuch, Kosten einzusparen gut von dem Anliegen unterscheiden, die Unabhängigkeit öffentlicher Schule zu stärken, um professionelleres Arbeiten zu ermöglichen.
Alles in allem einen gelungener Berufsschultag für 130 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Niedersachsen, der als Bereicherung und Motivation für die weitere Arbeit empfunden wurde. Ein ausführlicher Bericht folgt.

ANDREAS STREUBEL

Readerdeckblatt ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar.

 

Referat Kirsten Lehmkuhl
"Götterdämmerung oder Aufbruch zu neuen Ufern?"


Dr. Kirsten Lehmkuhl hielt das Hauptreferat bei der Fachtagung des GEW-Referates Berufsbildende Schulen am 17. März in Verden. Wir veröffentlichen das Referat hier im Wortlaut.

Der komplette Text ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar.

 


 

Die zusammengefassten Ergebnisse der Arbeitsgruppen sind nicht zu verstehen als offizielle Meinung oder Stellungnahme der GEW bzw. des Referates Berufliche Bildung und Weiterbildung, sondern als Material für weitere Diskussionen.

Wir haben zusätzlich einige uns interessant und wichtig erscheinende Texte in einem Reader zusammengestellt, der in der GEW - Geschäftstelle in Hannover über U.Riechelmann@GEW-Nds.de bestellt werden kann.
Wir würden uns freuen, wenn dieser Reader dazu beiträgt, die Auseinandersetzung um die Zukunft des Berufsbildenden Schulwesens vor Ort zu bereichern und zu verbreitern und auch Kolleginnen und Kollegen erreicht, die keine Teilnahmemöglichkeit hatten.

 


Februar 2005
Offener Brief der GEW an die Kollegien der allgemein bildenden und Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen
Die Aufgaben von Gesamtkonferenzen und Schulpersonalräten bei dem geplanten Einsatz von 1-Euro-Kräften in pädagogischen Arbeitsfeldern


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen

per Pressemitteilung vom Januar hat der niedersächsische Kultusminister zum kreativen Umgang mit "Hartz IV" aufgerufen. Beklagt er zu Beginn seiner Presseerklärung zu Recht die Arbeitslosigkeit von „fast 7000 meist hoch qualifizierten Personen aus dem Berufsfeld Sozial- und Erziehungsberufe einschließlich der natur- und geisteswissenschaftlichen Berufe“, so spricht er am Ende seiner Erklärung davon, dass „auch im Schulablauf außerhalb der Unterrichtsstunden zusätzlich Beschäftigte mitwirken (können): Bei der Pausenaufsicht, als zusätzliche Begleitpersonen beim Schwimmunterricht oder auf Klassenfahrten und bei der täglichen Fahrt mit dem Schulbus". Für die Ganztagsschulen stellt sich Busemann den Arbeitseinsatz von 1-Euro-Kräften nicht nur in Hilfstätigkeiten in der Schulmensa vor, sondert?n ausdrücklich auch “ im Betreuungsangebot vor und nach dem Unterricht sowie je nach Eignung und Qualifikation in Arbeitsgemeinschaften oder der Hausaufgabenbetreuung". Auch Sprachförderunterricht will Busemann auf diese Weise erteilen lassen.

Der offene Brief der GEW ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar.

 

   
   
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