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03.02.2012

Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
grenzung


02.02.2012

EuW 02/2012 ist jetzt exklusiv für Mitglieder verfügbar

27.01.2012

GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“

27.01.2012
„Digitalisate“-Suche auf Schulcomputern



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Novelle Niedersächsisches Schulgesetz - Materialien

 

November 2005
Ein Kommentar von Ulrich Hermann

Diagnose: Testeritis



Soll Schule betrieben werden, um bessere PISA-Rangplätze zu erreichen? Und nur in Kernfächern wie Deutsch und Mathematik? Wo bleiben die Lernfelder der reflexiven Selbsterfahrung und der kreativen Selbstdarstellung?

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November 2005

Das Ende des Modellversuchs abwarten



Die Landesdelegiertenkonferenz der GEW am 10./11. Oktober 2005 in Wolfsburg hat die Übertragung von Elementen des Modellversuchs ProReKo auf alle Berufsbildenden Schulen des Landes abgelehnt.

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November 2005
Gesetzentwurf zur Einführung der Eigenverantwortlichen Schule bekannt geworden

GEW fordert Busemann auf: „Ziehen Sie diesen Entwurf zurück!“

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat die GEW ihre Kritik an dem jetzt bekannt gewordenen Referentenentwurf für ein „Gesetz zur Einführung der Eigenverantwortlichen Schule“ vorgestellt. Wie der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt ausführte, wird mit diesem Gesetz „eine autoritäre Schulverfassung eingeführt, wie wir sie in Niedersachsen seit 1947 nicht kennen“. Auf der Ebene der Bundesländer sei die Schulverfassung in ihrer Rigidität beispiellos. Wesentliche Merkmale seien „die Entrechtung der Kollegien“ und spiegelbildlich dazu eine „einzigartige Machtstellung der Schulleiterinnen und Schulleiter“.

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Oktober 2005
Landesdelegiertenkonferenz 2005

Resolution zur Eigenverantwortlichen Schule

Die Delegierten der LDK beschließen folgende Resolution:
Die GEW setzt sich für die Qualitätsentwicklung von Schule ein und hat deren Grundsätze und Voraussetzungen in dem Konzept „Demokratische Schule – eine Schule für alle“ formuliert. Das von der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorhaben der eigenverantwortlichen Schule ist mit diesen Grundsätzen nicht vereinbar, denn der geplante Paradigmenwechsel im Bildungswesen führt weder zu einer wirklichen Qualitätsverbesserung, noch zu einer wirklichen Eigenverantwortlichkeit oder zu mehr Chancengleichheit.

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Oktober 2005
Landesdelegiertenkonferenz 2005

Entschließung

Dringender Appell zu den aktuellen Entscheidungen zur Eigenverantwortlichen SchuleDie GEW Niedersachsen fordert den Niedersächsischen Kultusminister auf, die Veränderung der Schulbehörden und der Aufgaben und Rechte der Schulleiterinnen und Schulleiter sowie der Kollegien in Übereinstimmung mit den Vorstellungen der Lehrerschaft durchzuführen und sich von ideologisch motivierten Vorschlägen einer vorgeblich „Eigenverantwortlichen Schule“ zu verabschieden.

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Oktober 2005
Kultusminister Busemann bei der GEW-Landesdelegiertenkonferenz 2005

Kein Heimspiel



Zum zweiten Mal seit dem Beginn seiner Amtszeit im Jahre 2003 sprach Kultusminister Busemann (CDU) vor einer LDK. Schon die Ausstattung des Congresszentrums mit einer Fülle von Plakaten (Beispiele: „Die Gesamtkonferenz muss allzuständig bleiben“, „Bertelsmann raus aus den Schulen“, „Aufhebung des Gesamtschulverbotes“, „Für vier
Standorte als Abteilungen der Landesschulbehörde“) gab einen Vorgeschmack darauf,
dass dieser Auftritt kein Heimspiel sein würde. So sah es Busemann zu Beginn seiner Rede
auch selbst.

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September 2005
Fünf Einsprüche gegen die technokratische Umsteuerung des Bildungswesens

Das Bildungswesen ist kein Wirtschaftsbetrieb


Unstrittig steht eine strukturelle und inhaltliche Reform von Schule und Hochschule auf der Tagesordnung. Es besteht kein Zweifel an der Unterfinanzierung, der mangelhaften Effektivität und der sozialen Ungerechtigkeit des Erziehungssystems. Der Steuerstaat ist nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen in Zugzwang. Die nun ins Werk gesetzten Maßnahmen aber der politisch administrativen Bevormundung, der technokratischen Steuerung und Kontrolle und der einseitigen ökonomischen Indienstnahme von Erziehung, Studium und Forschung sind ungeeignete Mittel, den Mängeln in Schule und Hochschule abzuhelfen.

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Juni 2005
Hearing „Eigenverantwortliche Schule“ am 15. / 16. Juni 2005 auf dem EXPO-Gelände

GEW bezieht Position

Die Multimedia Berufsschule auf dem EXPO-Gelände Hannover war am 15. und 16. Juni Tagungsort des Hearings, das das MK zum Thema „Eigenverantwortliche Schule“ veranstaltete.

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Juni 2005
Ein informierender Blick auf die niedersächsische Diskussion und einige Ergebnisse eines GEW-Workshops der berufsbildenden Schulen am 17. März 2005 in Verden

Schulqualität – was ist das eigentlich?

Die Diskussion um gute Schulen wurde immer schon in den Schulen und in der Politik geführt, nun hat sie eine andere grundsätzliche Ausrichtung bekommen.

Der komplette Text ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

Juni 2005
Pressemitteilung des MK

Auftakt im Emsland


„Die Schulen im Kooperationsprojekt können mit Unterstützung der Bertelsmann - Stiftung jetzt einen wesentlichen Schritt hin zur Eigenverantwortlichkeit machen, weil sie mit dem von der Bertelsmann Stiftung zur Verfügung gestellten Instrumentarium SEIS (= Selbstevaluation in Schulen) ein erprobtes, mit Vergleichsdaten unterlegtes Verfahren zur Ermittlung ihres Qualitätsprofils einsetzen können“, begrüßte Kultusminister Bernd Busemann in Meppen den offiziellen Start der Zusammenarbeit von vorerst 39 Schulen in der Bildungsregion Emsland. Weitere Schulen befänden sich noch im Entscheidungsprozess und könnten zu einem späteren Zeitpunkt noch dazu kommen.

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April 2005
Gemeinsame Pressekonferenz von MK und Bertelsmann - Stiftung

An ein Ranking wird nicht gedacht


Am 12. April 2005 fand im Landtag eine gemeinsame Pressekonferenz des Niedersächsischen Kultusministeriums und der Bertelsmann- Stiftung zum Start des Kooperationsprojekts „Eigenverantwortliche Schule und Qualitätsvergleiche in Bildungsregionen“ statt .Minister Busemann führte aus, nach der Veränderung der Schulstrukturen wolle man sich nun verstärkt um die Inhalte kümmern. In jeder Schule müsse und werde Qualitätssicherung ein entscheidender Baustein sein; zur Unterstützung in diesem Bereich habe man die Bertelsmann Stiftung gewonnen.

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Gemeinsame Pressekonferenz. Auf unserem Foto (v.lks.) Ministerialrat
Brockmann(MK), Kultusminister Busemann, Jens Dohmes von der Neuen Osnabrücker Zeitung
und Prof. H. Meffert (Bertelsmann Stiftung)


April 2005
GEW-Gewerkschaftstag vom 23. bis 27. April in Erfurt

Niedersächsischer Antrag zur Eigenverantwortlichen Schule beschlossen


Vom 23. bis 27. April war die Messehalle in Erfurt Tagungsort des Gewerkschaftstages 2005. Unter den 430 Delegierten aus den 16 Landesverbänden der GEW waren 34 Kolleginnen und Kollegen aus Niedersachsen. Die GEW Niedersachsen stellte damit eine der größten Delegationen. Informationen über die Ergebnisse des Gewerkschaftstages sind auf der Homepage der GEW-Bundesorganisation (www.gew.de) zu finden. Zum Thema „Selbstständige Schule“ beschloss der Gewerkschaftstag den dazu vorgelegten Antrag der GEW Niedersachsen und des Fachgruppenausschusses Gesamtschulen. Den Beschluss veröffentlichen wir hier im Wortlaut.

Der Beschluss ist auch hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

März 2005
Arbeitgruppe „Schulinspektion“ legt Abschlussbericht vor


Schulen werden alle vier Jahre besucht

Im laufenden Monat nimmt die Niedersächsische Schulinspektion im Schloss in Bad Iburg ihre Arbeit auf. Ab Herbst 2005 inspizieren neu ausgebildete SchulinspektorInnen eigenständig niedersächsische Schulen, ab 2006 beginnt flächendeckend die sog. Erstinspektion, die im Jahr 2009 für alle niedersächsischen Schulen abgeschlossen sein soll.


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März 2005
Eigenverantwortliche Schule

Was wird aus der Gesamtkonferenz?


Abschaffen oder Aufgaben entziehen
Die Bewerbung für das Projekt “Eigenverantwortliche Schule” wird derzeit in einigen Schulen erörtert. Bis zum 11. März haben die Gesamtkonferenzen Zeit, zu beschließen, ob sie sich an diesem Vorhaben von Kultusministerium und Bertelsmann-Stiftung beteiligen.
Für viele Kolleginnen und Kollegen ist es eine zentrale Frage, was in der eigenverantwortlichen Schule aus der Gesamtkonferenz wird. Die GEW und die Bezirkspersonalräte erhalten Anfragen, ob denn gesichert sei, dass die Kollegien ihre demokratischen Mitbestimmungsrechte behalten. Personalversammlungen wollen klare Aussagen, damit sie sich entscheiden können.

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Februar 2005
Abschlussbericht liegt vor / Die „Eigenverantwortlichen Schule“ hat massive Auswirkungen auf die Arbeitsplatzsituation

Tiefgreifende Veränderungen für alle Lehrkräfte


Wird es jetzt amtlich? Bereits Ab Anfang 2006 sollen alle Schulen des Landes in die niedersächsische Version einer „Eigenverantwortlichen“ Schule umgewandelt werden. Das jedenfalls sieht der Abschlussbericht einer ministeriellen Arbeitsgruppe vor, der Kultusminister Busemann jetzt unterbreitet worden ist. Die GEW macht darauf aufmerksam, dass die Vorschläge dieser Kommission – würden sie so, wie sie jetzt vorliegen, umgesetzt - zu tiefgreifenden Veränderungen vor allem bei der Arbeitssituation der Lehrerinnen und Lehrer führen würden. GEW-Landesvorsitzender Eberhard Brandt forderte Kultusminister Busemann auf, sich die Empfehlungen der Kommission nicht zu eigen zu machen.

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Mai 2000
Das Bildungswesen unter dem Druck globaler Märkte

Die Schule in der Marktfalle


von Prof. Friedhelm Hengsbach

Schule unter dem Druck globaler Märkte. Das war das Thema eines Referates, dass Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ (Frankfurt) anlässlich einer Tagung von Unesco-Projektschulen in Hohenwart gehalten hat. Auf drei Fragen ging Hengsbach dabei ein: Was versteckt sich hinter der so genannten „Globalisierung der Märkte“? Stolpert die Schule in die Marktfalle? Und Wie bedrängt die Krise der Arbeitsgesellschaft die Schule?

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