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Eintrag Nr.
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Eintrag: 36 / 36 12:08:33 09.09.11 x
W.-D. Baehrland WD Baehrlands GESELLSCHAFTSKRITISCHE GROTESKE: "Die Geschichte vom öffentlichen Interesse am Sex im Kanzleramt, oder von der Banalität des Lachfühlfaktors und tausend tanzenden Bären", 2008, ist nunmehr transatlantisch zugänglich via Facebook!!!

Zur literarischen exkursion folgende links, just click on:

http://de-de.facebook.com/people/WD-Baehrland/100002844425687

http://www.facebook.com/pages/W-D-Baehrland/198779733519519

  Eintrag: 35 / 36 16:08:41 28.06.11 x
WINFRIED R. KABERMANN Werte Kollegen der GEW!

Ich habe mit grossem Interesse die Diskussion um den Brandbrief des Schulleiters Albert Seufer über die Vorkommnisse an der Nikolaus-Kopernikus-Hauptschule in Garbsen verfolgt.
Bei meinem Studium der Medienberichte habe ich aber keine Stimme der GEW wahrgenommen. Soweit mir bekannt, ist Albert Seufer Mitglied der GEW. Wo bleibt da die Solidarität - insbesondere hinsichtlich der abqualifizierenden Äusserungen des Garbsener Bürgermeisters Heuer.

Mit freundlichen Grüssen
Winfried R. Kabermann
Eintrag: 34 / 36 23:30:38 06.03.11 x
Komitee für internationale kleinschreibung Seit der schlechtschreibdeform von 2006, sollte zutreffend heißen: "optischer irrsinn", siehe "flussschifffahrt" - shame on KMK! - engagieren wir uns für einen grundsätzlichen neuanfang: Für eine liberalisierung des deutschunterrichts und eine gesellschaft frei von orthographischer repression - Für ein attraktiveres und leichteres kommunizieren mit der welt - Gegen staatliche bevormundung und zensur

Reiht euch ein und macht mit, gründet regionale kleinschreibungskomitees!

Herzliche liebe grüße,

Eure Elisabeth & Jochi

k.i.k.s. Komitee für internationale kleinschreibung von substantiven, NRW
  Eintrag: 33 / 36 12:35:21 18.12.09 x
Helge Hobusch Betreff: Leserbrief EuW

Warum noch Inklusion?
Ich frage mich, warum immer noch so bemüht um die integrierte Teilhabe unserer Förderschüler an der Bildungsgesellschaft diskutiert wird. Wir (insb. die Förderschulen Lernen) sind doch jetzt Regelschule. Zwar nur mit einem Pinselstrich im Schulgesetz, aber unseren Schulstoff beziehen wir doch auch schon ausschließlich von Grund- und Hauptschule. Unsere Stundentafel hat ebenfalls Englisch als drittes Hauptfach.
Das Arbeitsamt macht ebenfalls keine Unterschiede mehr in der Art des Weiterbildungsangebotes. Das Gleiche gilt für die Berufsschule.
Die gefühlte "Inklusion" ist auf jeden Fall erheblich, wenn ich auf 20 Jahre Sonderschule (äh, Entschuldigung - Regelschule)zurückblicke.

Helge Hobusch, Förderschule Lernen Bad Gandersheim
  Eintrag: 32 / 36 00:51:03 04.12.09 x
Günter Mehrkens Die berufsbildenden Schulen verfassen sich...!? Die ProReKo-Schulen haben ihre Schulverfassungen und die nicht am Schulversuch beteiligten Schulen werden sich in Kürze eine eigene - an Effektivität orientierte - Schulverfassung geben. Werden diese Verfassungen (irgendwie hat dieses Wort einen demokratischen Beigeschmack) vom Kollegium gestaltet und in Kraft gesetzt oder macht das der "Chef"? Was macht die GEW? Ich arbeite seit 32 Jahren an einer BBS und mir geht der Bildungsauftrag einfach nicht aus dem Kopf - Demokratie und so....
  Eintrag: 31 / 36 13:13:51 04.09.09 x
Christine Methner Heute haben drei KollegInnen ( zusammen circa 110 Dienstjahre)der HS Bad Bodenteich mitgeteilt bekommen, dass gegen sie ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden ist wegen Teilnahme am Streik 3.2.09.
Wer noch???
Ist doch nett, wenn Frau Minister ihrer Landesschulbehörde ein bißchen zusätzliche Arbeit verschafft und den jungen KollegInnen gleich einmal gezeigt wird, was Sache ist.
Bremen macht ja auch gerade so etwas.
  Eintrag: 30 / 36 07:16:19 28.08.09 x
Philologe Kein GEW-Mitglied - aber jede Menge Wut im Bauch über die verbalen Angriffe des Ministerpräsidenten auf Herrn Brandt (und damit auf die Lehrerschaft, die Personalvertretungen und die Gewerkschaften bzw. Verbände).
Die Absurdität der Attacke wird deutlich, wenn man den Vorwurf umdrehte und an den Ministerpräsidenten richtete: "Jahrelang haben wir Sie auf Kosten des Steuerzahlers Jura studieren lasssen, aber jetzt sind Sie nicht einmal bereit, als Jurist zu arbeiten."
  Eintrag: 29 / 36 18:56:44 06.05.09 x
Magda von Garrel Disziplinarverfahren gegen Brandt

Aus Anlass des Disziplinarverfahrens gegen Eberhard Brandt, von dem mir Freunde aus Niedersachsen berichtet haben, melde ich mich an dieser Stelle zu Wort, obwohl ich eigentlich in Berlin tätig bin.
Am meisten beeindruckt hat mich der Kommentar von Kai Aschmutat, weil dieser augenscheinlich ganz ähnliche Erfahrungen wie ich gesammelt hat.

Hintergrund: Als Konsequenz meiner Denkschrift " 'Ist mir doch egal!' Praxisrelevante Fehler deutscher Bildungsförderung " hat sich vor kurzem eine Interessengemeinschaft 'Praxistaugliche Schulreformen' gegründet,deren Ziel - nicht zuletzt - die Einbindung der Kolleginnen und Kollegen im Vorfeld neuer Reformversuche ist.

Obwohl die website-Adresse (www.ig-ps.de) mittlerweile fast so verbreitet ist wie die Denkschrift selbst, sind bislang nur wenige Diskussions- und Gestaltungsvorschläge eingegangen. Sollte es also tatsächlich stimmen, dass - wie mir ein Professor geschrieben hat - weder Lehrer noch Professoren in der Lage sind, sich vernünftig zu organisieren?

Oder sind wir - eigentlich doch gegen unseren Willen -so stark im föderalen Denken verhaftet, dass keine deutschlandweite Gegenwehr entsteht?

Wie auch immer: Wir werden noch lange nicht aufgeben!

Herzliche Grüße
i. A. Magda von Garrel
  Eintrag: 28 / 36 19:12:10 25.04.09 x
Hans-Jürgen Hartmann Also 60 Minusstunden hat der Kollege Brandt auf seinem Konto - die Sache wird hoffentlich in sachlicher Form geklärt werden können.
Dass sein Anwalt - wie am 24.04. in der HAZ zu lesen war - dazu gesagt hat, das sei in Niedersachsen durchaus üblich, das gebe es "hundert- oder tausendfach" ist allerdings eine unglaubliche Äußerung! Hundert- oder tausendfach gibt es vielmehr das Gegenteil: Berge von Plusstunden haben sich an den Schulen angesammelt. Ist das der GEW nicht bekannt?
Hans-Jürgen Hartmann (stellv. Schulleiter einer Realschule in Hannover)
  Eintrag: 27 / 36 16:44:45 24.04.09 x
Barbara Janßen Hallo Lieblings-GEW,
ich bin im letzten Sommer (mit kanpp 65 Jahren) in den Ruhestand gegangen und hatte zu dem Zeitpunkt etwa 20 Plus-Stunden angesammelt, die ich nicht abbummeln wollte, weil sie in meiner Lerngruppe gefehlt hätten. Jetzt will ich sie dem Kollegen Brandt schenken, geht das ?
Dieser Versuch, einen Kritiker abzulenken von seiner schulpolitischen Arbeit ist durchsichtig und unwürdig ! Ich vertraue auf Eberhards Stabilität und seine Anwälte. Grüße aus Wolfsburg, Barbara Janßen
       
 
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