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03.02.2012
Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
grenzung
02.02.2012
EuW 02/2012 ist jetzt exklusiv für Mitglieder verfügbar
27.01.2012
GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“
27.01.2012
„Digitalisate“-Suche auf Schulcomputern
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Hochschule / Lehrerausbildung
Landesausschuss der Studentinnen und Studenten (LASS) mehr
10.
Juni 2010 Die Leitsätze sollen die Diskussion über Grundfragen von Lehrerbildung und Schulentwicklung fortsetzen, die Erweiterung der Kompetenzen des pädagogischen Personals in den Schulen und den angrenzenden pädagogischen Einrichtungen erläutern und Alternativen für die Berufsvorbereitung und die Begleitung im Berufsleben anbieten.
Lehrerausbildung sollte zur Zeit das Thema Nummer eins sein, denn die Lehrerversorgung ist jetzt und in den nächsten Jahren eines der größten Probleme an den Schulen. „Gute Lehrerinnen und Lehrer braucht das Land“, so heißt es daher zutreffend in der EuW Niedersachsen 9/2009.
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Newsletter der DGB-Jugend soli extra
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat ein Bund-Länder-Programm zur Finanzierung von 10.000 zusätzlichen Stellen für promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (so genannte Postdocs) gefordert. Dieses Bund-Länder-Programm habe zweierlei zu leisten, erklärte das für Hochschule und Forschung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller: "Zum einen brauchen wir ausreichend qualifizierte Fachkräfte, um den bevorstehenden Generationenwechsel in der Hochschullehrerschaft, den Ausbau der Hochschulen und die Verbesserung der Qualität der Lehre zu schultern. Zum anderen müssen Bund und Länder wirksame Impulse für die überfällige Reform der Karrierewege in Hochschule und Forschung geben." mehr 03. März 2008 Download Infos aus dem LASS Niedersachsen 2007/08
Die Informationen geben einen Überblick über die Tätigkeiten des LASS und die Schwerpunkte seiner Arbeit – der Austausch von Informationen und der Ausbau von studentischen Angeboten. Der Download gibt außerdem einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten für 2008.
26. Januar 2008 Merkzettel Jetzt BAföG-Anspruch klären! Am 31.12.2007 wurde die 22. Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) verkündet und aufgrund der mit ihr verbundenen Änderungen können sich Ansprüche für viele Studierende ergeben, die bisher vielleicht keinen Anspruch auf BAföG hatten. In vielen Fällen ist eine Antragstellung bis zum 31.01.2008 ratsam. Insbesondere folgende Studierende sollten ihren Rechtsanspruch jetzt klären: - Studierende mit Kindern, - ausländische Studierende, - Studierende im europäischem Ausland.
04. November 2007 Download GEW-Hochschul-News, Ausgabe vom November 2007
Die Einführung von Studiengebühren in Deutschland verletzt das durch den Internationalen Pakt für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) gewährleistete Recht auf Bildung. Das ist das Ergebnis eines Berichts des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an die Vereinten Nationen (UN), den beide Organisationen heute in Berlin vorgestellt haben. Entgegen dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Münster bleiben fzs und GEW bei ihrer Auffassung, dass der von der Bundesrepublik ratifizierte UN-Sozialpakt in Deutschland rechtsverbindlich ist. mehr
25. Juli 2007 Kritische Bilanz der Hochschulgesetznovelle gezogen DGB kritisiert Hochschulpolitik nach Gutsherrenart In einem Offenen Brief an den Wissenschaftsminister Lutz Stratmann haben Wissenschaftler eine kritische Bilanz des novellierten niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) gezogen. Christoph Kusche, Sprecher des Hochschulpolitischen Arbeitskreises beim DGB Niedersachsen kritisierte, dass mit der NHG-Novellierung die Rechte der Gremien beschn itten und die Präsidien mit zunehmend absoluter Macht ausgestattet worden sind.
20. Juni 2007 Bildungsgewerkschaft zur 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks GEW schlägt Aktionsprogramm zur sozialen Öffnung der Hochschulen vor Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat als Konsequenz aus der in Berlin vorgestellten jüngsten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) ein „Aktionsprogramm zur sozialen Öffnung der Hochschulen“ vorgeschlagen. „Bund, Länder und Hochschulen müssen die alarmierenden Befunde der Sozialerhebung ernst nehmen und rasch Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Lage der Studierenden ergreifen. Nur so wird das Ziel, den Anteil der Studierenden auf 40 Prozent eines Altersjahrgangs zu steigern, erreicht“, erklärte Andreas Keller, für Hochschulen zuständiges Vorstandsmitglied der GEW, in Berlin. Dieses Aktionsprogramm könne auch dazu beitragen, die so genannte soziale Dimension des Europäischen Hochschulraums zu stärken. Dazu seien Bund, Länder und Hochschulen im Rahmen des Bologna-Prozesses verpflichtet. mehr
Die Bildungsgewerkschaft GEW und der Dachverband der Studierendenvertretungen fzs haben in einem offenen Brief an Bundesbildungsministerin Schavan eine sofortige Erhöhung des BAföG gefordert. Andreas Keller (GEW) und Konstantin Bender (fzs) kritisieren, dass die Fördersätze und Freibeträge nach dem BAföG seit 2001 nicht mehr angepasst wurden und fordern als ersten Schritt noch eine Erhöhung in diesem Jahr um 10 Prozent.
12. April 2007 Sonderarbeitsrecht für Hochschule und Forschung GEW informiert über das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz Im April 2007 ist das »Gesetz zur Änderung arbeitsrechtlicher Vorschriften in der Wissenschaft« in Kraft getreten, worüber die GEW eine ausführliche Information erstellt hat, die in den Hochschulen oder GEW-Geschäftsstellen ausliegt bzw. hier gedownloadet werden kann.
07. März 2007 TU Braunschweig: Lehrerausbildung hat eine lange Tradition Praxisbezüge auch im Bachelor- und Masterstudiengang Bereits zum Wintersemester 2003 wurden an der TU Braunschweig die bisherigen
Studiengänge für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen
und Gymnasien sowie die Magister- und Diplomstudiengänge auf konsekutive
Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt. Zum Wintersemester 2006/07
begannen vier Masterstudiengänge: Lehramt und Grund-, Haupt und Realschule
(2 Semester), Lehramt an Gymnasium, Organisationskulturen und Wissenstransfer
sowie Kultur der technisch-wissenschaftlichen Welt (jeweils 4 Semester).
26.
Januar 2007
08.
Januar 2007 20.
Dezember 2006
20.
Dezember 2006 30.
November 2006 15.
November 2006
13.
November 2006
Dezember 2005 Am 24. November 2005 wurden in Berlin die Gespräche zwischen der
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), ver.di sowie der Tarifgemeinschaft
deutscher Länder (TdL) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
zu möglichen tariflichen Regelungen im Bereich von Hochschule und
Forschung fortgesetzt. Anknüpfend an die Ergebnisse vom 26. Oktober
2005 konnten inhaltliche Präzisierungen vorgenommen werden. In den
zentralen Fragen erfolgte eine Annäherung zwischen den Gewerkschaften
und der Arbeitgeberseite. Dissens-, Konsens- und Kompromisslinien zeichnen
sich deutlicher ab. Die Gespräche werden am 13. Januar 2006 fortgesetzt.
November
2005
September 2005 September 2005
zu diesem Thema siehe auch: September
2005 September
2005 Die hohe Kompetenz und Qualität der Arbeit der Studienseminare wird sehr geschätzt – wie im Rest der Welt, so auch im Lande Niedersachsen. Daher kommt auch niemand in der Landesregierung auf die Idee, an der bestehenden zweiphasigen Struktur der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung zu rütteln, die Existenz der Studienseminare ist gesichert. (O-Ton MK!) So weit so gut. September
2005 Forderungen zur Reform der Lehramtsausbildung in Niedersachen Anlässlich einer Anhörung im Niedersächsischen Landtag am 12. Mai 2005 hat die GEW ihre Forderungen zur Reform der Lehrerausbildung in acht Thesen zusammengefasst. Diese Thesen stellen wir hiermit vor.
Juni 2005 Juni
2005 Juni
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