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03.02.2012

Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
grenzung


02.02.2012

EuW 02/2012 ist jetzt exklusiv für Mitglieder verfügbar

27.01.2012

GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“

27.01.2012
„Digitalisate“-Suche auf Schulcomputern



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Hochschule / Lehrerausbildung



Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Fachgruppe Hochschule und Forschung



GEW-Internetportal Hochschule und Forschung


Im Internetportal der Bildungsgewerkschaft finden alle, die studieren, forschen oder lehren Informationen zur Wissenschaftspolitik. Dazu gibt's Tipps für Studienanfänger, Listen von Stipendienprogrammen und Statements der GEW zu aktuellen Diskussionen. Reinklicken lohnt sich nicht nur zu Semesterbeginn.

mehr unter: www.wissenschaft.gew.de



Landesausschuss der Studentinnen und Studenten (LASS)


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16. September 2011
5. GEW-Wissenschaftskonferenz

Weißenhäuser Eckpunkte zu Studium und Lehre


"Gut - besser - exzellent? Qualität von Forschung, Lehre und Studium entwickeln", lautete das Motto der 5. GEW-Wissenschaftskonferenz am Weißenhäuser Strand (Schleswig-Holstein), die von über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besucht wurde. Als Ergebnis der Konferenz hat die Bildungsgewerkschaft GEW zehn "Weißenhäuser Eckpunkte" für eine Qualitätsoffensive in Forschung, Lehre und Studium vorgelegt. Nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 5. GEW-Wissenschaftskonferenz, sondern alle Interessierten, die nicht vor Ort dabei sein konnten, sind jetzt herzlich zur Online-Diskussion über die Eckpunkte eingeladen!

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07. Januar 2011
Hochschule und Forschung

GEW-Veranstaltungen über verlässliche Perspektiven und Arbeitsverträge in Hochschule und Forschung



Gleich zu Beginn des Jahres beschäftigt sich die GEW mit dem wichtigen Thema "Wissenschaftlicher Nachwuchs". So findet am 21.01.2011 in Berlin ein bundesweiter Follow-up-Kongress zum Templiner Manifest über "Gute Forschung und Lehre – gute Arbeit: Zwei Seiten einer Medaille" statt, wo u. a. der bekannte Elitenforscher Professor Michael Hartmann referiert. Weitere Informationen, Anmeldung etc. unter www.templiner-manifest.de.

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10. Juni 2010
Leitsätze zur Reform der Lehrerbildung

Veränderte Herausforderungen und neue Aufgaben

Die Leitsätze sollen die Diskussion über Grundfragen von Lehrerbildung und Schulentwicklung fortsetzen, die Erweiterung der Kompetenzen des pädagogischen Personals in den Schulen und den angrenzenden pädagogischen Einrichtungen erläutern und Alternativen für die Berufsvorbereitung und die Begleitung im Berufsleben anbieten.


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08. Dezember 2009
Lehrerausbildung

Lehrerausbildung in der zweiten Phase in Niedersachsen Ausbildung als Mangelwirtschaft?

Lehrerausbildung sollte zur Zeit das Thema Nummer eins sein, denn die Lehrerversorgung ist jetzt und in den nächsten Jahren eines der größten Probleme an den Schulen. „Gute Lehrerinnen und Lehrer braucht das Land“, so heißt es daher zutreffend in der EuW Niedersachsen 9/2009.
Lehrerausbildung ist allerdings nur im Kontext der gesamten Bildungssituation und ihrer historischen Wurzeln zu bewerten. Der aktuelle OECD-Bericht stellt Deutschland erneut ein miserables Zeugnis aus. Während die übrigen OECD-Länder erheblich in Bildungswachstum investieren und vielfach bessere Strukturen vorweisen können, bleibt Deutschland hier deutlich zurück. Derzeit sichtbare Investitionen in Schulen erscheinen lediglich als Abfall des Konjunkturprogramms, eine Art „Abwrackprämie“ für marode und jahrzehntelang verwahrloste Schulgebäude. Eine qualitative und auf Konzepten beruhende Veränderung der Schule gibt es bei dieser Art Kurzschlussinvestionen in keiner Weise. Bildung bleibt ein Reparaturbetrieb, wie wir ihn ohnehin schon kennen.

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16. Juni 2009
Bundesweite Aktionen vom 15. bis 19. Juni 2009

DGB-Jugend beteiligt sich am Bildungsstreik



Die DGB-Jugend in Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt ruft dazu auf, sich an den Aktionen im Rahmen der bundesweiten Bildungsstreikwoche zu beteiligen und fordert weitreichende Verbesserungen im Bildungssystem. Während der bundesweiten Aktionswoche vom 15. bis 19. Juni 2009 werden junge GewerkschafterInnen gemeinsam mit Studierenden und SchülerInnen für bessere und kostenfreie Bildung demonstrieren. Dezentrale Demonstrationen finden am 17. Juni z.B. in Braunschweig, Hannover, Oldenburg, Wolfsburg, Hildesheim und Halle statt.

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weitere Informationen finden Sie unter:
Bildungsstreik 2009
GEW LASS



25. Februar 2009
Newsletter der DGB-Jugend


soli extra


soli extra (Frühjahr 2009) ist hier als PDF-Datei verfügbar

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31. Oktober 2008
Bildungsgewerkschaft warnt vor Mangel an Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern

GEW fordert 10.000 zusätzliche Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs


Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat ein Bund-Länder-Programm zur Finanzierung von 10.000 zusätzlichen Stellen für promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (so genannte Postdocs) gefordert. Dieses Bund-Länder-Programm habe zweierlei zu leisten, erklärte das für Hochschule und Forschung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller: "Zum einen brauchen wir ausreichend qualifizierte Fachkräfte, um den bevorstehenden Generationenwechsel in der Hochschullehrerschaft, den Ausbau der Hochschulen und die Verbesserung der Qualität der Lehre zu schultern. Zum anderen müssen Bund und Länder wirksame Impulse für die überfällige Reform der Karrierewege in Hochschule und Forschung geben."



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03. März 2008

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Infos aus dem LASS Niedersachsen 2007/08

Die Informationen geben einen Überblick über die Tätigkeiten des LASS und die Schwerpunkte seiner Arbeit – der Austausch von Informationen und der Ausbau von studentischen Angeboten. Der Download gibt außerdem einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten für 2008.

Infos sind hier als PDF-Datei verfügbar

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26. Januar 2008

Merkzettel


Jetzt BAföG-Anspruch klären!



Am 31.12.2007 wurde die 22. Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) verkündet und aufgrund der mit ihr verbundenen Änderungen können sich Ansprüche für viele Studierende ergeben, die bisher vielleicht keinen Anspruch auf BAföG hatten. In vielen Fällen ist eine Antragstellung bis zum 31.01.2008 ratsam. Insbesondere folgende Studierende sollten ihren Rechtsanspruch jetzt klären:
- Studierende mit Kindern,
- ausländische Studierende,
- Studierende im europäischem Ausland.


Weitere Informationen sind dem "Merkzettel der GEW" zu entnehmen

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04. November 2007
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GEW-Hochschul-News, Ausgabe vom November 2007


Hochschul-News sind hier als .pdf Datei zum Download verfügbar
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23. Oktober 2007
Studentischer Dachverband und Bildungsgewerkschaft gehen vor den Vereinten Nationen gegen Studiengebühren vor – Widerspruch zu Urteil des OVG Münster


fzs und GEW: „Studiengebühren verletzen UN-Sozialpakt!“


Die Einführung von Studiengebühren in Deutschland verletzt das durch den Internationalen Pakt für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) gewährleistete Recht auf Bildung. Das ist das Ergebnis eines Berichts des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an die Vereinten Nationen (UN), den beide Organisationen heute in Berlin vorgestellt haben. Entgegen dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Münster bleiben fzs und GEW bei ihrer Auffassung, dass der von der Bundesrepublik ratifizierte UN-Sozialpakt in Deutschland rechtsverbindlich ist.


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17. Oktober 2007

Offener Brief von Studierendenverbänden und Bildungsgewerkschaft an Bundestagsabgeordnete

GEW: „BAföG um mindestens zehn Prozent erhöhen“


In einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten haben Studierendenverbände und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert, das BAföG so schnell wie möglich um mindestens zehn Prozent anzuheben. „Die Bundesrepublik braucht mehr Akademikerinnen und Akademiker. Das hat jüngst die OECD-Studie ‚Bildung auf einen Blick’ noch einmal belegt. Das BAföG ist eine der unersetzlichen Säulen der Studienfinanzierung. Es spielt eine zentrale Rolle, mehr Chancengleichheit im deutschen Bildungswesen zu verwirklichen. Nach sechs Nullrunden für Studierende müssen Bedarfssätze (mindestens plus zehn Prozent) und Freibeträge (mindestens plus neun Prozent) jetzt schleunigst erhöht werden“, sagte GEW-Hochschulexperte Andreas Keller. Studierendenverbände und GEW orientierten sich mit ihrer Forderung an den Empfehlungen des BAföG-Beirates der Bundesregierung. Diese seien eine Minimalanpassung, die lediglich die in den vergangenen Jahren gestiegenen Lebenshaltungskosten ausgleichen.


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26. Juli 2007
Jede vierte Professur mit einer Frau besetzen


GEW: Chancengleichheit in der Wissenschaft - eine Frage der Verbindlichkeit


Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat kritisiert, dass die heute vorgestellten Empfehlungen des Wissenschaftsrats (WR) zur Chancengleichheit Männern und Frauen in der Wissenschaft keine Forderung nach einer Quotierung von Wissenschaftlerstellen enthalten.

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25. Juli 2007

Kritische Bilanz der Hochschulgesetznovelle gezogen


DGB kritisiert Hochschulpolitik nach Gutsherrenart


In einem Offenen Brief an den Wissenschaftsminister Lutz Stratmann haben Wissenschaftler eine kritische Bilanz des novellierten niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) gezogen. Christoph Kusche, Sprecher des Hochschulpolitischen Arbeitskreises beim DGB Niedersachsen kritisierte, dass mit der NHG-Novellierung die Rechte der Gremien beschn
itten und die Präsidien mit zunehmend absoluter Macht ausgestattet worden sind.

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19. Juli 2007
BAföG soll Ende 2008 nur um fünf Prozent steigen / Bundesregierung muss kräftig nachlegen

GEW: „Große Koalition macht sich unglaubwürdig“




Die Große Koalition macht sich unglaubwürdig, wenn sie wie geplant das BAföG erst Ende 2008 um lediglich fünf Prozent anhebt, kritisierte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).


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07. Juli 2007

Offener Brief zum neuen Hochschulgesetz

Autoritäre Strukturen motivieren keine leistungsfähige Universität


Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat aus Anlass der Novelle des Niedersächsischen Hochschulgesetzes eine landesweite Konferenz veranstaltet. Gestützt auf Berichte aus allen Hochschulen, hat die Konferenz eine Bilanz der neuen Hochschulverfassung und der Hochschulpolitik gezogen.

Offener Brief ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar
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20. Juni 2007

Bildungsgewerkschaft zur 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks

GEW schlägt Aktionsprogramm zur sozialen Öffnung der Hochschulen vor



Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat als Konsequenz aus der in Berlin vorgestellten jüngsten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) ein „Aktionsprogramm zur sozialen Öffnung der Hochschulen“ vorgeschlagen. „Bund, Länder und Hochschulen müssen die alarmierenden Befunde der Sozialerhebung ernst nehmen und rasch Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Lage der Studierenden ergreifen. Nur so wird das Ziel, den Anteil der Studierenden auf 40 Prozent eines Altersjahrgangs zu steigern, erreicht“, erklärte Andreas Keller, für Hochschulen zuständiges Vorstandsmitglied der GEW, in Berlin. Dieses Aktionsprogramm könne auch dazu beitragen, die so genannte soziale Dimension des Europäischen Hochschulraums zu stärken. Dazu seien Bund, Länder und Hochschulen im Rahmen des Bologna-Prozesses verpflichtet.


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14. Juni 2007

Finanzierung der Hochschulen


Unis drohen mit flächendeckendem NC


Im Streit um eine bessere Finanzierung der Hochschulen haben die Universitäten mit einem flächendeckenden Numerus clausus (NC) gedroht. Eine solche Ausweitung der Zulassungsbeschränkungen wird als „die einzige Notwehrmaßnahme“ bezeichnet, die den Hochschulen verbliebe, „um das Recht der jungen Generation auf angemessene Studienbedingungen zu sichern“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz und des Deutschen Hochschulverbandes. Mitte Juni wollen die Regierungschefs von Bund und Ländern den Hochschulpakt unterzeichnen. Für die geburtenstarken Schulabgängerjahrgänge sollen damit bis 2010 rund 90 000 zusätzliche Studienplätze geschaffen werden.



14. Juni 2007

Hochschulpakt unterzeichnet


GEW: „Bestenfalls ein erster Schritt für mehr Studienplätze“


Die GEW hat die heutige Unterzeichnung des Hochschulpaktes als „bestenfalls einen ersten Schritt“, dem steigenden Bedarf an Studienplätzen gerecht zu werden, bezeichnet. „Jetzt müssen sich Bund und Länder schleunigst wieder an einen Tisch setzen und über einen Hochschulpakt II verhandeln“, sagte Andreas Keller, für Hochschule und Forschung verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, in Frankfurt a.M. „Der Hochschulpakt ist sträflich unterfinanziert und mit Risiken behaftet: Vor 20 Jahren haben wir schon einmal schlechte Erfahrungen mit dem Versuch gemacht, den Studierendenberg zu untertunneln. Wir brauchen mehr und gut qualifizierte Akademiker, um international nicht den Anschluss zu verlieren. Hochschulabsolventen auf Leichtmatrosen-Niveau helfen nicht weiter.“ „Bis 2020 brauchen die Hochschulen jährlich rund 2,3 Milliarden Euro mehr Geld. Diese Mittel müssen jetzt in einem gemeinsamen zweiten Kraftakt zusammengetragen werden“, betonte Keller. Die Kultusministerkonferenz (KMK) hatte einen Anstieg der Studierendenzahlen um rund ein Drittel bis 2014 auf rund 2,7 Millionen prognostiziert.



17. Mai 2007

BAföG


Offener Brief an Bundesbildungsministerin Schavan

Die Bildungsgewerkschaft GEW und der Dachverband der Studierendenvertretungen fzs haben in einem offenen Brief an Bundesbildungsministerin Schavan eine sofortige Erhöhung des BAföG gefordert. Andreas Keller (GEW) und Konstantin Bender (fzs) kritisieren, dass die Fördersätze und Freibeträge nach dem BAföG seit 2001 nicht mehr angepasst wurden und fordern als ersten Schritt noch eine Erhöhung in diesem Jahr um 10 Prozent.



Der Offene Brief ist hier als PDF-Datei verfügbar

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08. Mai 2007

Tipps & Infos

Jobben und Studium


Jobben neben dem Studium, Jobben für das Studium, aber auch Jobben zur Finanzierung des Studiums ist heute für die meisten Studierenden Realität. Die Informationsbroschüre der GEW gibt nützliche Tipps & Infos zu diesem Thema.



Broschüre "Jobben und Studium" ist hier als PDF-Datei verfügbar
 



12. April 2007

Sonderarbeitsrecht für Hochschule und Forschung


GEW informiert über das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz


Im April 2007 ist das »Gesetz zur Änderung arbeitsrechtlicher Vorschriften in der Wissenschaft« in Kraft getreten, worüber die GEW eine ausführliche Information erstellt hat, die in den Hochschulen oder GEW-Geschäftsstellen ausliegt bzw. hier gedownloadet werden kann.


Datei ist hier als PDF-Datei verfügbar

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07. März 2007

TU Braunschweig: Lehrerausbildung hat eine lange Tradition


Praxisbezüge auch im Bachelor- und Masterstudiengang


Bereits zum Wintersemester 2003 wurden an der TU Braunschweig die bisherigen Studiengänge für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen und Gymnasien sowie die Magister- und Diplomstudiengänge auf konsekutive Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt. Zum Wintersemester 2006/07 begannen vier Masterstudiengänge: Lehramt und Grund-, Haupt und Realschule (2 Semester), Lehramt an Gymnasium, Organisationskulturen und Wissenstransfer sowie Kultur der technisch-wissenschaftlichen Welt (jeweils 4 Semester).

Text ist hier als PDF-Datei verfügbar

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02. März 2007

Bildungsgewerkschaft zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

GEW: „Künftig unbefristet befristet“




Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat das in Berlin vom Bundesrat bestätigte Wissenschaftszeitvertragsgesetz scharf kritisiert. „Deutschland braucht attraktive Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft, um in Forschung und Lehre qualitativ hochwertige Leistungen und Innovationen zu erbringen. Dieses Klassenziel verfehlt das neue Gesetz. Künftig werden sich Beschäftigte in der Drittmittelforschung noch mehr als bisher von einem befristeten Arbeitsvertrag zum nächsten hangeln müssen: ‚Unbefristet befristet’ lautet das Credo“, sagte Andreas Keller, für Hochschule und Forschung verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Freitag. Mit der Ausweitung der Befristungsregelungen würden den Beschäftigten elementare Schutzrechte genommen.


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26. Januar 2007
GEW unterstützt Aktionen gegen das Bezahlstudium


Studiengebühren – nicht mit uns


Schon ab dem ersten Semester sollen Studierende künftig zur Kasse gebeten werden. Und zwar mit 500 Euro Semester für Semester. Dies sieht das Niedersächsische Hochschulgesetz (NHG) vor. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist gegen das Bezahlstudium. Das Studium ist schon heute viel zu teuer.



Innformation ist hier als PDF-Datei verfügbar

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08. Januar 2007
Beschluss des Geschäftsführenden Vorstandes


Für offene Hochschulen ohne Studiengebühren!


Unsere Gesellschaft braucht aber nicht weniger, sondern deutlich mehr Akademikerinnen und Akademiker.


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20. Dezember 2006
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GEW-Hochschul-News

Hochschul-News sind hier als .pdf Datei zum Download verfügbar
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20. Dezember 2006
Rente mit 67 Jahren: 45er-Regelung benachteiligt Pädagoginnen und Pädagogen


GEW: „Akademiker werden wieder bestraft“


Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die von der Bundesregierung geplante 45er-Ausnahmeregelung bei der Rente mit 67 Jahren kritisiert. „Wer das Risiko einer längeren Ausbildung auf sich nimmt, wird erneut bestraft: Menschen mit Hochschulabschluss haben keine Chance, 45 Rentenversicherungsjahre zu erreichen. Sie müssen in jedem Fall bis zum 67. Lebensjahr arbeiten“, erklärte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt a. M.. „Dabei braucht Deutschland mehr hoch qualifizierte
Menschen. Im internationalen Vergleich hat die Bundesrepublik schon jetzt zu wenige Hochschulabsolventen.“ Thöne erinnerte daran, dass die rot-grüne Regierung mit Zustimmung der Union die Anerkennung von Ausbildungszeiten in Schule und Hochschule in der Rentenversicherung gestrichen hatte.



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30. November 2006
Bildungsgewerkschaft bezeichnet Rückgang der Studienanfänger als alarmierend


„Junge Menschen ermutigen, ein Studium aufzunehmen“


Die GEW hat sich dafür stark gemacht, junge Menschen zur Aufnahme eines Studiums zu ermutigen. Die Bildungsgewerkschaft bezeichnete den Rückgang der Zahl und der Quote der Studienanfänger als „alarmierend".



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15. November 2006
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Info zur Krankenversicherung für Studierende und Eltern

Aus Anlass des Semesterbeginns finden Sie hier die aktualisierte Info für Studierende im ersten Semester und ihre Eltern zur Frage der Krankenversicherung aktualisiert.

Info ist hier als .pdf Datei verfügbar

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13. November 2006
"Muslime in Deutschland - deutsche Muslime"


Studierenden-Wettbewerb 2007 ausgeschrieben



Unter dem Thema "Muslime in Deutschland - deutsche Muslime" schreibt das Bundesministerium des Innern 2007 seinen achten Studierenden-Wettbewerb aus.


Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat am 27. September 2006 in Berlin die "Deutsche Islam Konferenz" (DIK) mit dem Ziel einer verbesserten religions- und gesellschaftspolitische Integration der muslimischen Bevölkerung in Deutschland sowie der Verhinderung von Islamismus und Extremismus eröffnet. Das Bundesinnenministerium ruft Studierende aller Fachrichtungen auf, Ideen zu diesem Thema zu entwickeln.


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Dezember 2005
"Wissenschaftstarifvertrag"

Zweite Gesprächsrunde zu tariflichen Fragen im Bereich Hochschule und Forschung

Am 24. November 2005 wurden in Berlin die Gespräche zwischen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), ver.di sowie der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu möglichen tariflichen Regelungen im Bereich von Hochschule und Forschung fortgesetzt. Anknüpfend an die Ergebnisse vom 26. Oktober 2005 konnten inhaltliche Präzisierungen vorgenommen werden. In den zentralen Fragen erfolgte eine Annäherung zwischen den Gewerkschaften und der Arbeitgeberseite. Dissens-, Konsens- und Kompromisslinien zeichnen sich deutlicher ab. Die Gespräche werden am 13. Januar 2006 fortgesetzt.

GEW-Position zum Wissenschaftstarifvertrag 11/05 ist hier als .pdf Datei verfügbar
GEW-Position zum Wissenschaftstarifvertrag 12/05 ist hier als .pdf Datei verfügbar

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November 2005
Neugestaltung Tarifrecht

Wissenschaftsspezifische Tarifregelungen bei den Ländern

Ende Oktober tauschte die Arbeitsgruppe "Tarifvertragliche Regelungen im Bereich der Wissenschaft" mit VertreterInnen von GEW, ver.di, Tarifgemeinschaft der deutschen Länder (TdL) sowie die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ihre Positionen zu diesen Themen aus:

• Institutioneller Geltungsbereich wissenschaftsspezifischer Tarifregelungen
• Persönlicher Geltungsbereich wissenschaftsspezifischer Tarifregelungen
• Tarifliche Regelungen zur Befristung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen
• Besondere Fragen, die sich aus der wissenschaftlichen Tätigkeit ergeben
• Eingruppierung, Entgelt und Leistungsbezahlung
• Arbeitszeit
• Qualifizierung und Personalentwicklung

Flugblatt ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar
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September 2005
Die Folgen der Kürzung der Anrechnungsstunden für Seminarleiter in der II. Phase

Erhebliche Qualitätseinbußen


Sparen ist in aller Munde. Die Notwendigkeit sehen alle ein. Doch wie und mit welchen Folgen dies geschieht, übersteigt zuweilen alle Logik. Der PISA- Schock hat die Bildungspolitiker aufgeschreckt mit dem Resultat, dass unsere Bildung auf den Prüfstand gestellt wird.

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September 2005
Erlassentwurf „Arbeitszeit der Lehrkräfte mit Aufgaben im Rahmen der Ausbildung für Lehrämter“

GEW: Dieser Erlass darf nicht in Kraft treten

Die Rahmenbedingungen der Ausbildung für alle Lehrämter sollen vereinheitlicht werden. Dazu hat das MK einen Erlassentwurf vorgelegt. Die Vereinheitlichung wird allerdings dazu genutzt, um die Anrechnungsstunden für Ausbilderinnen und Ausbilder zu kürzen. Diese Kürzungen umfassen ein Volumen von rund 1.000 Lehrerstunden, was ca. 40 Stellen entspricht. Die GEW hat dazu die anliegende Stellungnahme beschlossen und das MK aufgefordert den Erlassentwurf nicht in Kraft zu setzen.

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Stellungnahme ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

zu diesem Thema siehe auch:
Stellungnahme: "Erhebliche Qualitätseinbußen"
Stellungnahme: "Gravierende Auswirkungen auf die Ausbildungsstrukturen"
Stellungnahme: "MK plant Herabsetzung der Anrechungsstunden für Fachleiter in Studienseminaren"


September 2005
Noch einmal Kürzung der Anrechnungsstunden in der 2. Phase der Lehrerausbildung

Gravierende Auswirkungen auf die Ausbildungsstrukturen

Die Lehrerinnen und Lehrer, die als Seminarleiter/innen in der 2. Phase der Lehrerausbildung arbeiten, erhalten für die Wahrnehmung dieser Aufgabe Anrechnungsstunden auf ihre Unterrichtsverpflichtung. Die Höhe dieser Anrechnungsstunden richtet sich nach der Anzahl der im Fachseminar oder im pädagogischen Seminar zu betreuenden Auszubildenden.

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September 2005
Rahmenbedingungen in der II. Phase verschlechtert


MK plant Herabsetzung der Anrechungsstunden für Fachleiter in Studienseminaren

Die hohe Kompetenz und Qualität der Arbeit der Studienseminare wird sehr geschätzt – wie im Rest der Welt, so auch im Lande Niedersachsen. Daher kommt auch niemand in der Landesregierung auf die Idee, an der bestehenden zweiphasigen Struktur der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung zu rütteln, die Existenz der Studienseminare ist gesichert. (O-Ton MK!) So weit so gut.

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September 2005
Zur Reform der Lehrerausbildung

Forderungen zur Reform der Lehramtsausbildung in Niedersachen

Anlässlich einer Anhörung im Niedersächsischen Landtag am 12. Mai 2005 hat die GEW ihre Forderungen zur Reform der Lehrerausbildung in acht Thesen zusammengefasst. Diese Thesen stellen wir hiermit vor.

Der Niedersächsische Landtag in Hannover. Dort fand am 12. Mai eine öffentliche Anhörung zur Reform der Lehrerausbildung statt

Thesen sind hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

Juni 2005
GEW-Kritik an KMK-Beschluss zur Reform der Lehrerausbildung

Kapitulation vor dem Länderföderalismus


„Die Kultusministerkonferenz (KMK) wird die dringend notwendige Reform der Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer nicht vorantreiben.

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Juni 2005
Pressemiteilung des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung


Bulmahn: „Die Konferenz von Bergen wird die Schaffung eines europäischen Hochschulraums voranbringen“


Bundesbildungsministerin zieht positives Fazit des Treffens der europäischen Bildungsminister in Norwegen

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Juni 2005
GEW zur fünften Bologna-Konferenz in Bergen

„Den europäischen Hochschul- und Forschungsraum sozial gestalten“


Für einen sozial gestalteten europäischen Hochschul- und Forschungsraum hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. „Soziale und ökonomische Entwicklungsstrategien müssen zusammen gedacht und entwickelt werden. Bisher haben wirtschaftliche Zielsetzungen den Bologna-Prozess bestimmt, die soziale Gestaltung ist dabei häufig in den Hintergrund geraten“, sagte GEW-Hochschulexperte Gerd Köhler mit Blick auf die fünfte Bologna-Konferenz der Wissenschaftsminister, die in Bergen/Norwegen tagte. Er bot die Unterstützung der GEW sowie des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften bei der Initiierung eines breiten gesellschaftlichen „sozialen Dialogs“ an.

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