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24.04.2012
Entlastung für Schulleiterinnen
und Schulleiter bringt kleine
Verbesserungenn

23.04.2012
Impulse für gute Arbeit, gleiche
Bildungschancen und starken
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Pressemitteilungen GEW


03. Juni 2008
Ergebnisse des Rundes Tisches zum Turbo-Gymnasium

GEW: Schulzeitverkürzung bleibt Quadratur des Kreises


Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft stellt nach dem Runden Tisch am 2. Juni 2008 zum Turbo-Gymnasium fest: „Alle vorgelegten, von der Kultusministerin vorgesehenen Maßnahmen bleiben Stückwerk. So sinnvoll z.B. die Mittagsmahlzeit bei ganztägigem Unterricht und so notwendig die Reduzierung der Anzahl der Klassenarbeiten sind, die Quadratur des Kreises bleibt unmöglich, immer mehr Schülerinnen und Schüler in verkürzter Schulzeit zum Abitur zu führen“. Die steigende Anzahl von Abschulungen vom Gymnasium zu Haupt- und Realschule belege dies deutlich.

Der GEW-Vorsitzende Eberhard Brandt fordert, für die Absolventen aller Schulformen müsse die Sekundarstufe I bis zur 10. Klasse gehen. Sinnvoll sei die Flexibilisierung der Oberstufe, die in zwei bis vier Jahren absolviert werden könne.

Brandt wendet sich scharf gegen die Absicht, Förderstunden über Budgets zu finanzieren: „Mit Mehrarbeit, Pensionären und Pastoren ist das Problem des fehlenden Nachwuchses nicht zu kompensieren.“ Die GEW fordert die Landesregierung auf, mit den Lehrerorganisationen über eine ehrliche Bilanz der Unterrichtsversorgung und über ein Programm zur Nachwuchssicherung zu verhandeln.


   
   
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