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03.02.2012
Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
grenzung
02.02.2012
EuW 02/2012 ist jetzt exklusiv für Mitglieder verfügbar
27.01.2012
GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“
27.01.2012
„Digitalisate“-Suche auf Schulcomputern
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Aktuelle
Informationen
03.
Februar 2011
Xtrem engagiert! Die Personalratswahlen 2012 finden am 6./7. März an allen Schulen in Niedersachsen statt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen stellt Ihnen in diesem Prospekt die Kandidatinnen und Kandidaten zum Schulhauptpersonalrat beim Kultusministerium sowie zu den vier Schulbezirkspersonalräten bei den Regionalabteilungen der Niedersächsischen Landesschulbehörde vor. Zu allen Fachgruppen kandidieren wieder erfahrene und engagierte Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem ganzen Einsatz für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen an den Schulen eintreten. Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten anschauen
27.
Januar 2012 Am 28. Januar 2012 jährt sich zum 40. Mal der Tag, an dem Bundeskanzler Willy Brandt und die Ministerpräsidenten der Bundesrepublik gemeinsam den sogenannten Radikalenerlass beschlossen.
Anlässlich der Abschluss-Gala des Aktivenkreises des Volksbegehrens für gute Schulen am 12. Januar in Hannover erklärt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen Eberhard Brandt: „Diese Gala mit den vielfältigen künstlerischen Darbietungen von GesamtschülerInnen, ihren Eltern und Lehrkräften zeigt den langen Atem und den politischen Optimismus, den die Gesamtschulbewegung in den 40 Jahren ihres Bestehens entwickelt hat.“
„Honorarkräfte können nur in besonderen Ausnahmefällen in Ganztagsschulen eingesetzt werden. Die rechtlichen Bedingungen für Honorarverträge passen nicht zur Lebenswirklichkeit in den Schulen und zu den Anforderungen des Schulgesetzes und des Ganztagserlasses.“
15.
Dezember 2011 CDU/FDP-Gesetzentwurf und Personalausstattung unzureichend mehr
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Strafrechtliche Ermittlungen gegen Schulleiter von Ganztagsschulen hat der Zoll eingeleitet, wie in dieser Woche der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft bekannt wurde. Der Vorwurf lautet „illegale Beschäftigung“, anders ausgedrückt: Schwarzarbeit, und Vorenthalt von Lohnbestandteilen. Zugleich leitete der Zoll ein Ermittlungsverfahren gegen eine Sachbearbeiterin der Landesschulbehörde ein, die die Honorarverträge für die Ganztagsschulen überprüft und genehmigt hatte. Wegen des Tatbestands ermittelt seit Anfang des Jahres ebenfalls eine laut Presseberichten 20-köpfige Ermittlergruppe der Kriminalpolizei im Auftrag der Abteilung Wirtschaftskriminalität der Staatsanwaltschaft Hannover.
07.
November 2011 Zum 1. Januar 2012 tritt das neue Steuervereinfachungsgesetz in Kraft. Eine wichtige Änderung betrifft die Studierenden: Bisher mussten die Studierenden, so ihre Eltern Kindergeld für sie bezogen, eine bestimmte Einkommensgrenze beachten. Wurde diese überschritten, dann erlosch der Kindergeldanspruch der Eltern. Dieser Sachverhalt ändert sich ab dem 1. Januar 2012, da dann in den meisten Fällen beim Kindergeld keine Anrechnung der Einkünfte mehr erfolgt. Weitere Informationen im GEW-Flyer
16.
September 2011 29. August 2011 DGB mischt sich aktiv bei Kommunalwahlen ein Für hohe Wahlbeteiligung und beschäftigungsorientierte Politik Unter dem Motto "Gerecht. Nachhaltig. Sozial. Starke Kommunen wählen!" engagiert sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) im Vorfeld der Kommunalwahlen in Niedersachsen. Zwei Ziele sind dabei für den DGB vorrangig: zu einer hohen Wahlbeteiligung beizutragen und eine beschäftigungsorientierte Politik einzufordern. Der DGB-Landesvorsitzende Hartmut Tölle wies darauf hin, dass die Beteiligung an den Kommunalwahlen in den letzten zwanzig Jahren konstant zurückgegangen ist und zuletzt nur noch bei 42 Prozent lag. mehr
24. August 2011
Insbesondere die Aussagen zum Ganztagsskandal fanden in und nach der Pressekonferenz der GEW zum Schuljahresanfang große Beachtung. Es wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft mit einer 20köpfigen Ermittlergruppe Verträge von 10.000 Honorarkräften überprüfen lässt. Unter den Teppich kehren lässt sich das Scheitern des Billigmodells nicht mehr. Die anderen Themen der GEW, die notwendige Entlastung der Beschäftigten im Bildungswesen und der Start der Oberschule, wurden in den Medien ebenfalls aufgegriffen. mehr
Mit dem TV-L wurden zum 1. November 2006 die Bewährungsaufstiege und die Vergütungsgruppenzulagen, die nach einer bestimmten Bewährungszeit zustanden, abgeschafft. Allerdings gibt es für übergeleitete Beschäftigte, die bei Fortgeltung des BAT/BAT-O erst nach Inkrafttreten des TV-L im Zuge eines Bewährungs- oder Tätigkeitsaufstiegs in die nächsthöhere Vergütungsgruppe aufgestiegen wären oder eine Vergütungsgruppenzulage erhalten hätten, Besitzstandsleistungen.
Kultusminister Althausmann und Kultusstaatsekretär Porwol im Gespräch mit dem GEW Vorsitzenden Eberhard Brandt mehr
Das Volksbegehren für gute Schulen und die Landesregierung haben in der mündlichen Verhandlung vor dem Niedersächsischen Staatsgerichtshof am 1. Juli 2011 einen – vom Staatsgerichtshof vorgeschlagenen – Vergleich geschlossen. Der Staatsgerichtshof hat daraufhin das Verfahren eingestellt. Die Initiatoren des Volksbegehrens erklärten sich bereit, den Text des Paragraphen 3 ihres Gesetzentwurfs zu ändern; im Gegenzug hob die Landesregierung ihren Zulässigkeitsbeschluss vom November 2010 auf.
GEW bittet Schulleiterinnen und Schulleiter um kritische Überprüfung des Entwurfs Die Verordnung gilt für die Schulleitungen aller Schulformen und geht von dem Grundsatz aus, dass Schulleitung ein eigenständiges Berufsbild ist. Ausdruck dieser Umsteuerung ist, dass die Arbeitszeit der Schulleiterin und Schulleiter aufgeteilt wird in Leitungszeit und Unterrichtsverpflichtung. Es wird ein eigenständiges Berufsbild „Schulleitung“ geschaffen. Schulleiterinnen und Schulleiter werden nicht mehr wie Lehrkräfte behandelt, die zur Erledigung ihrer Aufgaben Anrechnungsstunden erhalten, sondern auf der Basis einer 40-Stundenwoche wird jetzt eine Unterrichtsverpflichtung definiert. Die Berechnungsgröße ist die Zahl der Lehrkräftesollstunden. Bereits auf den ersten Blick ist erkennbar, dass zumindest kleine Schulen nicht entlastet werden. Die GEW stellt den Entwurf hier als Download zur Verfügung.
23.
Mai 2011 Die gemeinsame Fachtagung der Fachhochschule Hannover (FHH), Fakultät 5, Abteilung Soziale Arbeit, der GEW und der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Schulsozialarbeit Niedersachsen (Nds) zum Thema „Schulsozialarbeit – ein integraler Bestandteil von Ganztagsschulen?!“ fand unerwartet starken Anklang! Die Tagung die am 24. Februar an der FHH Fakultät 5 stattfand, war mit 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmern völlig ausgebucht.
„Die Angebote der Ganztagsschulen stehen auf der Kippe. Bis zu 2/3 der Honorarverträge sind nach dem Prüfergebnis der Landesschulbehörde rechtswidrig und müssen durch Arbeitsverträge ersetzt werden. Die Budgets vieler Schulen werden nur für ein halbes Jahr reichen, weil die Sozialversicherungsbeiträge nicht im bisherigen Budget enthalten sind. Auch die übrigen Honorarverträge, einschließlich der von Kooperationspartnern abgeschlossenen, werden kippen. Kultusminister Althusmann unterschätzt die Probleme, hat keine Lösung parat und lässt die Schulen im Stich“, so fasste der Landesvorsitzende der GEW, Eberhard Brandt, auf einer Pressekonferenz am 7. Februar 2011 eine Befragung von Schulleitungen zusammen. Die GEW hatte gefragt, welche Erfahrungen die Schulen mit der Überprüfung der ab 1. Februar geltenden Verträge des Ganztagspersonals durch die Landesschulbehörde gemacht haben. Die Überprüfung ist längst nicht abgeschlossen.
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