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Tarifpolitik - Archivierte Beiträge
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02.
Oktober 2009
Länder-Tariftelegramm
Zeit- und Verhandlungsplan durchgesetzt
In der Tarifeinigung vom 1. März 2009 hatten die Gewerkschaften ver.di, GEW und die dbb- Tarifunion mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) vereinbart, „unverzüglich nach den Sommerferien Verhandlungen zur Entgeltordnung – einschließlich des Lehrerbereichs aufzunehmen“. Zunächst ging es beim ersten Verhandlungstermin am 15./16. September 2009 um den allgemeinen Teil des Eingruppierungsrechts, der keine Entgeltregelungen für Lehrkräfte enthält. Am 29. September 2009 fand die zweite Verhandlungsrunde statt.
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23.
Juli 2009
Redaktionsverhandlungen mit der TdL abgeschlossen
Verbesserungen im Überleitungsrecht beantragen
Vor wenigen Tagen wurden die Redaktionsverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) zur Umsetzung des Tarifergebnisses vom 1. März 2009 abgeschlossen. Verhandelt wurde auch eine Reihe von Verbesserungen für Beschäftigte, die am 1. November 2006 in den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) übergeleitet wurden
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30.
Juni 2009
Tarifvertrag der Länder
Frist für die Vollendung von Bewährungs- und Fallgruppenaufstiegen sowie Vergütungsgruppenzulagen verlängert! Tarifbeschäftigte sollten Überprüfungsantrag stellen
Der Tarifabschluss 2009 im Bereich der Länder hat neben einer Erhöhung der Entgelte noch einige andere strukturelle Verbesserungen für aus dem BAT übergeleitete Beschäftigte ergeben.
So wurde durch den Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag zur Überleitung (TV-Ü) für viele Beschäftigte die Möglichkeit einer Berücksichtigung ihres nach den Regelungen des BAT begonnenen Bewährungs- bzw. Fallgruppenaufstieges eröffnet. Dies trifft ebenfalls auf die Vergütungsgruppenzulage für die Beschäftigten des Sozial- und Erzziehungsdienstes zu.
Die Neuregelung des Überleitungsrechts betrifft insbesondere diejenigen, die ihren vor dem 01.11.2006 begonnen Aufstieg nicht bis zum 31.10.2008 vollenden konnten. Ob die Voraussetzungen im Einzelfall vorliegen, sollten die Beschäftigten durch die Stellung eines Überprüfungsantrages feststellen lassen.
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Antrag auf Überprüfung und Berücksichtigung Bewährungszeiten ist hier als WORD-Dokument verfügbar
31.
März 2009
Tarif- und Besoldungsrunde 2009
Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten
„Am heutigen Tage hat vor dem Gästehaus der Landesregierung anlässlich der Kabinettssitzung eine Aktion von Beamtinnen und Beamten zur zeit- und inhaltsgleichen Übertragung (1:1) des Tarifergebnisses auf die Kommunal- und Landesbeamten stattgefunden. Ungefähr 100 Kolleginnen und Kollegen haben die Kabinettsmitglieder mit den Forderungen der Gewerkschaften GEW, GdP und ver.di konfrontiert.

Gemeinsame Aktivität der GEW mit ver.di und GdP – Weitere werden folgen
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30.
März 2009
Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
SPD: Landesregierung darf Beamtinnen und Beamten nicht weiterhin benachteiligen
Eine erneute Benachteiligung der niedersächsischen Beamtinnen und Beamten durch die Regierung Wulff fürchtet die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Johanne Modder. Die SPD-Vizefraktionschefin bekräftigte ihre Forderung nach der 1:1-Übernahme des Tarifergebnisses für den Beamtenbereich. „Die niedersächsischen Beamtinnen und Beamten liefern im Zusammenspiel mit den Tarifbeschäftigten für die Menschen in Niedersachsen eine hervorragende Arbeit ab. Das ist umso bemerkenswerter, da die CDU/FDP-Landesregierung seit 2003 für immer schlechtere Rahmen-, Arbeits- und Gehaltsbedingungen gesorgt hat.“ Vor diesem Hintergrund sei eine vollständige Übertragung des Verhandlungsergebnisses für die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst auf die niedersächsischen Beamtinnen und Beamten unverzichtbar, so Modder.
„Es darf weder die Einmalzahlung für die Monate Januar und Februar entfallen, noch kann es zu einer Halbierung des Sockelbetrages bei den Gehaltsstufen kommen. Die Leistung der Beamtinnen und Beamten wird ansonsten durch die Landesregierung in keinster Weise gewürdigt. Es wurde schon viel zu viel auf dem Rücken der beamteten Beschäftigten gespart. Ich erinnere exemplarisch an die Streichungen bei den Sonderzahlungen sowie die Zurückhaltung von Millionen Euro für die leistungsgerechte Bezahlung aus den Änderungen der Gehaltstabellen“, erklärte Modder.
| Die Pressemitteilung ist hier als PDF verfügbar |
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25.
März 2009
DGB-Kritik an Weigerung des Landes, das Tarifergebnis 1:1 auf Beamtinnen und Beamte zu übertragen
Aber die prozentuale Erhöhung wird übernommen
Nach einem Gespräch der Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Mitgliedsgewerkschaften des Öffentlichen Dienstes mit dem Niedersächsischen Finanzminister Hartmut Möllring kritisieren die Gewerkschaftsvertreter, dass das Land das Ergebnis aus der Tarifrunde im öffentlichen Dienst nicht eins zu eins auf die niedersächsischen Beamtinnen und Beamten übertragen will.
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19.
März 2009
Beschluss des Geschäftsführenden Bundesvorstands des DGB vom 2.3.2009
Tarifergebnis auf Beamte, Anwärter und Versorgungsempfänger übertragen
Der DGB erwartet, dass der Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder vom 1. März 2009 auf die Besoldung und Versorgung der Beamtinnen und Beamten,
Richterinnen und Richter, der Anwärterinnen und Anwärter sowie der Versorgungsempfängerinnen und Empfänger der Länder und Kommunen wie folgt übertragen wird.
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13.
März 2009
Länder-Tariftelegramm
GEW-Mitgliederbefragung: Fast 84 Prozent für Tarifabschluss
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat der am 1. März erreichten Tarifeinigung für die Angestellten im öffentlichen Dienst der Länder zugestimmt. Voraussetzung für dieses positive Votum war eine Mitgliederbefragung, bei der sich fast 84 Prozent der in der GEW organisierten Lehrkräfte sowie der Beschäftigten an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und im sozialpädagogischen Dienst für die Annahme des Verhandlungsergebnisses ausgesprochen hatten. Bei ver.di. stimmten 68,8 Prozent dafür, die Tarifeinigung anzunehmen.
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12.
März 2009
Länder-Tariftelegramm
Arbeitgebern Denkpause verordnet
Am 9. März 2009 fanden Gespräche der Gewerkschaften mit den Arbeitgebervertretern von Bund, Ländern und Gemeinden zur Zukunft der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst statt. Hierbei zeigte sich, dass die Arbeitgeber die aktuelle Finanzkrise missbrauchen wollen, um die Leistungen der Zusatzversorgung (VBL bzw. ZVK) zu verschlechtern. Das lassen sich die Gewerkschaften nicht gefallen. Der bei der Abschaffung der Gesamtversorgung 2001 gefundene Kompromiss war für die Beschäftigten schmerzhaft genug. Weitere Verschlechterungen sind völlig inakzeptabel. Deshalb haben die Gewerkschaften den Arbeitgebern drei Monate Zeit gegeben, ihre Position zu überdenken.
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03.
März 2009
Tarifrunde 2009
Tarifabschluss auf Beamtinnen und Beamte übertragen
Nach dem Tarifabschluss des öffentlichen Diensts für das Tarifpersonal in den Ländern, an dem Finanzminister Hartmut Möllring als Verhandlungsführer der Tarifkommission der Länder beteiligt war, zeichnet sich für Niedersachsen ab, dass es zu einer Übertragung des Ergebnisses auf die Landesbeamten kommen wird. Der Finanzexperte der CDU-Landtagsfraktion, Fraktionsvize Heinz Rolfes, zeigte sich zuversichtlich, dass „im Grundsatz“ das Ergebnis wie in der Vergangenheit systemgerecht auf die Beamtenbesoldung übertragen werden kann. Darüber werde der Landtag nun beraten müssen. Die Finanzpolitiker seiner Fraktion werden sich umgehend mit dieser Frage befassen, sagte Rolfes.
siehe auch:
Pressemitteilung des DGB: DGB begrüßt Tarifergebnis für Landesbeschäftigte und fordert Übertragung auf Beamtinnen und Beamte
Tarifeinigung in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder ist hier zum Download verfügbar
02.
März 2009
Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
CDU-Fraktion begrüßt schnellen Tarifabschluss im öffentlichen Dienst
Heinz Rolfes: „Wir werden eine systemgerechte Übertragung der Tarifeinigung auf die Landesbeamten prüfen“
Hannover. Die schnelle und maßvolle Einigung in den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes hat heute die CDU-Landtagsfraktion begrüßt. Den Tarifabschluss kommentierte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heinz Rolfes: „Es ist ein Erfolg aller Tarifparteien, dass eine Einigung ohne wochenlange Streiks erzielt wurde.“
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01.
März 2009
Einigung in der Tarifrunde 2009 erreicht
Insgesamt fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt
Als „tragfähig“ hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) das Ergebnis der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder bezeichnet. „Die Doppel-Null, die die Arbeitgeber erzwingen wollten, ist vom Tisch. Im Schnitt 5,8 Prozent Erhöhung der Tabellenwerte bis Ende 2010 sind kein Pappenstiel.
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01.
März 2009
Länder-Tariftelegramm
Anschluss an Bund und Kommunen gehalten – Abkopplung Ost verhindert –Doppelnull verhindert
Nach schwierigen Verhandlungen konnte am 01. März 2009 schließlich ein Verhandlungsergebnis erzielt werden, das nun den GEW-Mitgliedern zur Zustimmung oder Ablehnung vorgelegt wird. Die GEW-Landesverbände werden die Abstimmung in der Zeit vom 02. bis 13. März 2009 organisieren. Am 13. März 2009 findet in Berlin die nächste Sitzung der Bundestarifkommission und des Koordinierungsvorstandes statt, um das Mitgliedervotum zu bewerten.
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01.
März 2009
Einigung in der Tarifrunde 2009 erreicht
Insgesamt fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt
Als „tragfähig“ hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) das Ergebnis der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder bezeichnet. „Die Doppel-Null, die die Arbeitgeber erzwingen wollten, ist vom Tisch. Im Schnitt 5,8 Prozent Erhöhung der Tabellenwerte bis Ende 2010 sind kein Pappenstiel.
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28.
Februar 2009
Länder-Tariftelegramm
Große Spannung vor der vierten Verhandlungsrunde
Heute werden bei großer Medienpräsenz die Tarifverhandlungen zwischen der GEW, ver.di, der GdP und der dbb-tarifunion mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder in Potsdam fortgesetzt. Zum Auftakt demonstrierten 100 Beschäftigte aus Berlin, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vor dem Verhandlungshotel mit einer symbolischen Aktion. Sie machten deutlich, dass sie ein verbessertes Angebot in Richtung „acht Prozent“ erwarten.
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20.
Februar 2009
Länder-Tariftelegramm
Vorbereitung für die Warnstreiks laufen auf Hochtouren
In allen Bundesländern laufen die Vorbereitungen für die Warnstreiks in der Zeit vom 25. bis zum 27. Februar auf Hochtouren. Gemeinsame Aufrufe der DGB-Gewerkschaften sind an die Betriebe, an die Schulen und Hochschulen gegangen. In der Kürze der Zeit ist es schwierig, jeden und jede zu erreichen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass jeder/jede möglichst viele Kolleginnen und Kollegen anspricht und auffordert, sich an den Streiks zu beteiligen.
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16.
Februar 2009
Länder-Tariftelegramm
GEW plant Ausweitung der Warnstreiks
Nachdem sich die Tarifvertragsparteien am 14. Februar ergebnislos getrennt haben, haben wir die Zeit genutzt, um darauf eine passende Antwort zu geben. Diese kann nur heißen: Ausweitung der Warnstreiks! GEW-Mitglieder haben in hohem Maße die Warnstreiks der vergangenen Wochen getragen. Das war toll und ich danke euch allen für euren Einsatz!
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15.
Februar 2009
Länder-Tariftelegramm
Dritte Verhandlungsrunde am 14./15.2.2009 am Nachmittag ergebnislos beendet – Kaltschnäuzigkeit der Arbeitgeber provoziert weitere Streiks
In der dritten Verhandlungsrunde hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ein Angebot unterbreitet, das nicht kompromissfähig ist. Die Länderarbeitgeber haben bei einer Laufzeit bis zum 31. Dezember 2010 eine Lohnerhöhung von 4,2 Prozent ab 1. Juli 2009 angeboten. Sechs Nullmonate im Jahr 2009 und eine Nullrunde für 2010 ist eine Provokation für alle Landesbeschäftigten.
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13.
Februar 2009
Länder-Tariftelegramm
Mehr als 75.000 im Warnstreik
Die GEW-Mitglieder haben in den letzten zwei Wochen eindrucksvoll demonstriert, dass sie auch kämpfen können: Insgesamt haben sich mehr als 75.000 Lehrkräfte und andere Pädagogen am Warnstreik beteiligt.
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12.
Februar 2009
Arbeitskampfmaßnahmen der GEW an Schulen
Schreiben der Landesschulbehörde
"Streikteilnahmeerklärung erfolgt konkludent durch Niederlegung der Arbeit im Anschluss an einen Aufruf der Gewerkschaft zum Streik" ist hierzum Download verfügbar
Schreiben der Landesschulbehörde an die Schulleiterinnen und Schulleiter zu Arbeitskampfmaßnahmen im Schulbereich" ist hier zum Download verfügbar
12.
Februar 2009
Brief der Grundschule Schüttorf an die Kultusministerin
Lehrkräfte mit Zwangsteilzeit
Der Brief ist hierzum Download verfügbar
10.
Februar 2009
Länder-Tariftelegramm
Strukturausgleich geltend machen!
Wieder einmal legen die Arbeitgeber das Tarifrecht so aus, wie es ihnen passt. Diesmal betrifft es den Strukturausgleich nach § 12 in Verbindung mit der Anlage 3 des Überleitungstarifvertrages der Länder (TVÜ-L), wozu eine längere rechtliche Auseinandersetzung mit den Arbeitgebern erwartet wird.
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08. Februar 2009
An die Lehrerinnen und Lehrer der allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen
"Antwortbrief des GEW-Landesvorsitzenden Eberhard Brandt an Frau Heister-Neumann"
Reduzierung der Teilzeit und Mehrarbeit - ein geeignetes Mittel gegen Lehrermangel?
Eine Antwort auf den Brief der Kultusministerin Heister-Neumann vom 4. Februar 2009

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04.
Februar 2009
An einem landesweiten Streik- und Aktionstag der Gewerkschaften ver.di, GdP und GEW haben sich am Dienstag, den 3. Februar, über 14.000 Landesbeschäftigte beteiligt.
14.000 Landesbeschäftigte beteiligen sich am Streik- und Aktionstag in Hannover
Nachdem der Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring, in der zweiten Verhandlungsrunde am 26. Januar in Potsdam kein Tarifangebot unterbreitet hat, erhöhen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes nun ihrerseits mit Warnstreiks den Druck auf die TdL. Sie wollen erreichen, dass die TdL in der dritten Verhandlungsrunde am 14./15. Februar ein verhandlungsfähiges Angebot unterbreitet.
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05.
Februar 2009
Länder-Tariftelegramm
Wir lassen nicht locker - Zehntausende im Warnstreik
Die große Resonanz auf die Warnstreikaufrufe der GEW hat es gezeigt: Es ist den Beschäftigten ernst mit ihrer Forderung nach 8 Prozent mehr Gehalt. Sie sind bereit, notfalls dafür zu streiken. In vier Bundesländern – Sachsen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen – war diese Woche schon zu größeren Arbeitskampfmaßnahmen aufgerufen worden. In der nächsten Woche, unmittelbar vor der entscheidenden dritten Verhandlungsrunde, wollen wir den Druck noch weiter steigern.
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30.
Januar 2009
Länder-Tariftelegramm
Warnstreiks laufen an
Am 28. Januar haben in vielen Bereichen erste Warnstreiks stattgefunden. Im Organisationsbereich der GEW streikten Lehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte und Beschäftigte an Universitäten in NRW und Baden-Württemberg.
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28.
Januar 2009
Länder-Tariftelegramm
Erster Warnstreik von Lehrkräften in Nordrhein Westfalen
Nachdem auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 26. Januar 2009 von den Arbeitgebern kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt wurde, hat heute die GEW mit Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen begonnen. Mehr als 1.000 Lehrkräfte befinden sich im Warnstreik. In Düsseldorf, Köln und Wuppertal mussten heute Schulen komplett geschlossen werden. Die Streikenden erwarten für die nächste Verhandlungsrunde ein Arbeitgeberangebot, das unter anderem
- eine allgemeine Entgelterhöhung um acht Prozent,
- die Tarifierung ihrer Eingruppierung,
- eine höhere Eingangsstufe bei Neueinstellungen enthält.
26.
Januar 2009
Länder-Tariftelegramm
Keine Bewegung bei den Arbeitgebern!
Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), der mit Ausnahme von Berlin und Hessen alle Länder angehören, hat sich auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 26. Januar 2009 nicht bewegt. Die Länder lehnen die Entgeltforderung der Gewerkschaften ab. Der Vorsitzende der TdL, der Niedersächsische Finanzminister Hartmut Möllring hierzu: Die Entgeltforderung von acht Prozent und einem Mindestbetrag von 200 Euro sind überzogen und nicht bezahlbar. Das würde man bei den Kommunen sehen, die sich in der Tarifrunde 2008 mit einer Entgelterhöhung im Volumen von acht Prozent finanziell verhoben haben. Die Länder wollen sich dies nicht antun, zumal auch noch die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten beachtet werden muss.

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25.
Januar 2009
Tarif- und Besoldungsrunde 2009
GEW überreicht Möllring 31.000 Unterschriften
Finanzminister erklärt, die Forderungen passen nicht in diese Zeit
Am 15. Januar überreichte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt an Finanzminister Hartmut Möllring mehr als 31.000 Unterschriften, die im Dezember in den Schulen gesammelt wurden. Die Beschäftigten in den Schulen unterstützen die Forderung, dass in der Tarif- und Besoldungsrunde eine kräftige Erhöhung der Einkommen von 8% für die Beschäftigten der Länder durchgesetzt wird. Der Tarifabschluss soll inhaltsgleich auf die Beamten übertragen werden. Dies gilt auch für das im Tarifvertrag verankerte Weihnachtsgeld.

Aus der Hand des GEW-Landesvorsitzenden Eberhard Brandt nimmt Finanzminister Hartmut Möllring (CDU) die gebündelten Unterschriften entgegen. Mit auf dem Foto die Leiterin des Referates Beamten- und Angestelltenrecht, Silke Beu, und GEW-Tarifsekretär Rüdiger Heitefaut.
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21.
Januar 2009
Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts
Gewerkschaftswerbung per E-Mail
Eine tarifzuständige Gewerkschaft darf sich an Arbeitnehmer über deren betriebliche E-Mail-Adressen mit Werbung und Informationen wenden. Dies gilt auch, wenn der Arbeitgeber den Gebrauch der E-Mail-Adressen zu privaten Zwecken untersagt hat.
| Pressemitteilung ist hier als PDF verfügbar |
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19.
Januar 2009
Länder-Tariftelegramm
Verhandlungen in der Tarif- und Besoldungsrunde 2009 aufgenommen
Am 19. Januar 2009 fand in Berlin der erste Verhandlungstermin der Tarif- und Besoldungsrunde 2009 statt. Auf Gewerkschaftsseite sind ver.di, GEW, GdP und die dbb-Tarifunion beteiligt. Auf der Arbeitgeberseite ist es die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), der mit Ausnahme der Länder Berlin und Hessen alle Länder angehören. Die Verhandlungsführung hat, wie auch 2006, Hartmut Möllring, der Finanzminister von Niedersachsen. Ihm zur Seite stehen die Finanzminister von Brandenburg, Rainer Speer, und von Nordrhein-Westfalen, Dr. Helmut Linssen.
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15.
Dezember 2008
Auftakt für die Tarif- und Besoldungsrunde 2009
Gelungener Aktionstag in Hannover
Hannover am 12. Dezember, 14 Uhr, in Sichtweite des Landtages, wo der Landeshaushalt 2009 beraten wird. Zu einem „Aktionstag Weihnachtsbaum“ hatte die GEW aufgerufen und dies mit den Forderungen „Weihnachtsgeld jetzt! – Kräftige Tarif- und Besoldungserhöhung 2009!“ verbunden. 600 Kolleginnen und Kollegen der GEW sind dem Aufruf gefolgt und erleben eine schwungvolle Veranstaltung, die von GEW-Tarifsekretär Rüdiger Heitefaut in bewährter Form moderiert wird. Sie kommen überwiegend aus der Region Hannover. Einige sind z.B. aus Emden angereist. Auch Pensionäre sind dabei. Einer der Höhepunkte der Veranstaltung: Weihnachtsmann Peter-Michael Thiem hängt die GEW-Forderungen an einem Weihnachtsbaum auf und verteilt – „als Vorauszahlung“ – Goldtaler an die Teilnehmer.
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Bildergalerie
"Demogedicht" von Mike Kochan-Rönisch ist hier als PDF-Datei verfügbar
Liedtext "Das ehrenwerte Haus - Weihnachtsgeld" ist hier als PDF-Datei verfügbar
09.
Dezember 2008
Tariftelegramm
Bundestarifkommissionen von GEW und ver.di fordern acht Prozent
Die Bundestarifkommissionen von GEW und ver.di haben am 4. beziehungsweise 9. Dezember 2008 die Forderungen für die Tarifrunde 2009 beschlossen. Kernforderung für diese Tarifrunde, die ausschließlich im Länderbereich stattfindet, ist eine achtprozentige Entgelterhöhung bei einer zwölfmonatigen Laufzeit. Damit soll bei der Bezahlung der Beschäftigten der Länder der Anschluss zur Bezahlung beim Bund und den kommunalen Arbeitgebern gehalten werden.
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03.
Dezember 2008
Unterschriftensammlung „Weihnachtsgeld“ / Start in die Tarif- und Besoldungsrunde 2009
Mobilisierung zur Aktion am 12.12.2008 vor dem Landtag in Hannover
Hinweis auf unsere Postkarten-Aktion in der kommenden Woche
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21.
November 2008
Wenn nicht der Himmel zusammenbricht
Finanzminister NRW sagt Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte zu
Der GEW-Landesverband Nordrhein-Westfalen hat darüber informiert, dass der Finanzminister in NRW zugesagt hat, das Tarifergebnis 2009 auf die Beamtinnen und Beamten zu übertragen, "wenn nicht der Himmel zusammenbricht". Auch dem DGB gegenüber hat der Finanzminister diese Zusage gemacht, obwohl er sich ein Schlupfloch erhalten hat.
Näheres unter :
www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2008/11/20/beamten_anstieg_wie_bei_angestellten.jhtml
20.
November 2008
Aktiontag am 12.12.2008
Weihnachtsgeld jetzt!
Kräftige Tarif- und Besoldungserhöhung 2009
Das Weihnachtsgeld 2008 muss auch für Beamtinnen und Beamte in Niedersachsen gezahlt werden. Diese Sonderzahlung ist für die Angestellten im Tarifvertrag festgelegt. Ministerpräsident Wulff verweigert dies Geld aber der Beamtenschaft und den Pensionären.
2007 hatte Ministerpräsident Wulff ein Wahlgeschenk beschlossen: 860 € als Einmalzahlung. Die Beamtinnen und Beamten in Niedersachsen wollen aber keine Geschenke, die der Ministerpräsident nach Gutsherrenart nimmt oder gibt! Wir fordern, dass der Tarifvertrag zeit- und inhaltsgleich umgesetzt wird. Wir brauchen das Weihnachtsgeld.
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20.
November 2008
Tarif- und Besoldungsrunde 2009
Präsentation zusammen gestellt
Die anliegende Power-Point-Präsentation zum Thema Veränderungen im Beamtenrecht durch die Föderalismusreform I (Landesbeamtengesetz Niedersachsen) sowie zu den Veränderungen im Tarifbereich (TV-L) im Zusammenhang mit der bevorstehenden Tarif- und Besoldungsrunde 2009 hat Rüdiger Heitefaut für den Einsatz in Schulungen, Veranstaltungen, Sitzungen zusammengestellt.
| Präsentation ist hier als PDF verfügbar |
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18.
November 2008
Die Tarif- und Besoldungsrunde 2009 rückt näher und damit die Aussicht auf eine Erhöhung von Besoldung und Versorgung.
Tarif- und Besoldungsrunde 2009 für Landes- und Kommunalbeamte
Wen betrifft die Tarif- und Besoldungsrunde überhaupt?
- Räumlich: alle Bundesländer, die Mitglied in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder Mitglied sind;
- Persönlich: alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Länder;
- Beamtinnen und Beamten in Landes- und Kommunalverwaltungen;
- Anwärterinnen und Anwärter in Landes- und Kommunalverwaltungen;
- Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger der betroffenen Gebietskörperschaften.
Am 4. Dezember 2008 wird die GEW-Bundestarifkommission die Tarif- und Besoldungsforderungen beschließen. Am 19. Januar 2009 findet die erste Verhandlung statt.
Die GEW ruft die Beamtinnen und Beamten auf, sich aktiv in die Tarif- und Besoldungsrunde einzubringen, bei der Forderungsaufstellung mitzureden und bei gewerkschaftlichen Aktionen mitzumachen. Mitreden und mitmachen heißt aber auch: Mitglied in der GEW werden. Deshalb sind alle GEW-Mitglieder aufgerufen, gerade jetzt Kolleginnen und Kollegen, die noch nicht Mitglied in der GEW sind, anzusprechen und für die GEW zu werben.
Die letzte Tarif- und Besoldungsrunde mit den Ländern ist schon länger her: sie war 2006. In zahlreichen Ländern wurden die Tarifergebnisse übertragen. In den meisten aber nicht zeit- und inhaltsgleich. In zwei Ländern sogar gar nicht! Daraus müssen die Beschäftigten Konsequenzen ziehen.
Nur gemeinsam können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Beamtinnen und Beamten erfolgreich sein. Gegeneinander zu diskutieren nützt nur einem: dem Arbeitgeber.
Die GEW hat ein klares Ziel vor Augen: eine deutliche Steigerung von Besoldung und Versorgung. Das ist aber kein Selbstläufer. Weitere Informationen zur Tarif- und Besoldungsrunde 2009 unter www.gew-tarifrunde.de
10.
November 2008
Höhere Stufenzuordnung
Ansprüche geltend machen
Diese Information betrifft zum einen Kolleginnen und Kollegen, die nach dem Inkrafttreten des TV-L (01.11.2006) erstmalig als Arbeitnehmer in den Landesdienst eingestellt wurden, zum anderen solche, deren Wiedereinstellung nach einer Unterbrechung oder unter Zuordnung zu einer anderen Entgeltgruppe erfolgte.
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25.
Oktober 2008
Tarifrunde 2009
Höheres Entgelt und höhere Besoldung
Im Januar 2009 beginnt die Tarifrunde im Länderbereich. Die Bundestarifkommission der GEW hatte hierzu im September den Rahmen für die Forderungsdiskussion beschlossen. Im Mittelpunkt steht dabei eine deutliche Erhöhung der Bezahlung, wobei sowohl der Tarifbereich als auch der Bereich der Beamtinnen und Beamten gemeint ist. Denn nur durch eine verstärkte Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die Tarifauseinandersetzung lässt sich ein Auseinanderlaufen von Besoldung und Arbeitsentgelt vermeiden. Zudem wird hierdurch eine weitgehend bundeseinheitliche Besoldung bei gleicher Tätigkeit und Ausbildung gegen die Länderpolitik zur Besoldungsföderalisierung gesichert.
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07. November 2007
Tarifrunde 2008
Schluss mit der Bescheidenheit
Im Januar 2008 beginnt für Bund und Kommunen die Tarifrunde. Im Zentrum der gewerkschaftlichen Forderungen steht eine kräftige Anpassung der Tabellenentgelte für die rund 1,2 Millionen Tarifbeschäftigten des Bundes und der kommunalen Arbeitgeber. So will es das Gros der Mitglieder der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes.
Link zur Homepage: Bildung ist MehrWert
15.
November 2006
Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung zur Altersversorgung
Endlich
auch in den Ländern:
Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung abgeschlossen
weitere Informationen
sind hier zum
Download verfügbar
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22.
Mai 2006
Tarifrunde
2006
GEW stimmt Tarifkompromiss im öffentlichen Dienst zu
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat dem Verhandlungsergebnis
zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und den Gewerkschaften
des öffentlichen Dienstes, ver.di, GEW und GdP, mit großer Mehrheit
zugestimmt.
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13.
Mai 2006
Veranstaltung
Streikaktion
am 18. Mai in Lüneburg
Ver.di
Niedersachsen-Bremen orientiert seine Streikenden am 18. Mai nach Lünburg
zum dort bestreikten Druckzentrum der Oberfinanzdirektion, die zum Zuständigkeitsbereich
von Finanzminister Möllring gehört. Dort wird auch die GEW Präsenz
zeigen und die GEW-Fahne hoch halten.
weitere Informationen
sind hier zum
Download verfügbar
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11.
Mai 2006
Alte Fische vor der Staatskanzlei
Uns
stinkt's schon lange! Und: "Der Fisch stinkt vom Kopf“
Am Donnerstag, den 11. Mai, brachten ver.di-Kolleginnen und Kollegen
von der Küste schöne alte Fischköpfe zur Staatskanzlei.
Als Symbol dafür, dass es Zeit wird, dass der Kopf, nämlich
MP Wulff, seinem Finanzminister klar macht, dass es bei den Tarifverahndlungen
am 18. / 19. Mai 2006 zu einer Einigung kommen muss.
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"Uns stinkt`s gewaltig, Herr Wulff!!!": Am 11.05. nahmen
auch streikende GEW-Kolleginnen und Kollegen aus Nienburg an der
Streikmahnwache teil. Zwei Fässer mit echten Fischköpfen
wurden vor der Staatskanzlei ausgeschüttet! |
weitere Informationen
sind hier zum
Download verfügbar
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10.
Mai 2006
Am 11. 5. werden ver.di - Kolleginnen und Kollegen alte Fische vor
der Staatskanzlei abladen
Uns
stinkt's schon lange! Und: "Der Fisch stinkt vom Kopf“
Am Donnerstag, den 11. Mai um 13.00 Uhr werden ver.di-Kolleginnen und
Kollegen von der Küste schöne alte Fischköpfe zur Staatskanzlei bringen. Als Symbol
dafür, dass es Zeit wird, dass der Kopf, nämlich MP Wulff, seinem Finanzminister
klar macht, dass es bei den Tarifverahndlungen am 18./19. Mai 2006 zu einer Einigung
kommen muss. Wir fordern alle GEW-Mitglieder auf an der Aktion teilzunehmen!
weitere Informationen
sind hier zum
Download verfügbar
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09.
Mai 2006
Tarifverhandlungen am 18./19.
Mai in Berlin
Tarifgemeinschaft der Länder bietet Verhandlungen
an
Die Gewerkschaften haben das Verhandlungsangebot der Länder für
den 18./19. Mai angenommen, aber gleichzeitig beschlossen, den Druck
auf die Arbeitgeber beizubehalten.
Der Geschäftsführende Vorstand der GEW hat beschlossen, die
Streiks bis zu den Verhandlungen auch in Niedersachsen weiterzuführen.
Die GEW Niedersachsen ruft alle Angestellten zu einen landesweiten Streiktag
parallel zur außerordentlichen Landesdelegiertenkonferenz am 16.
Mai nach Braunschweig auf.
Näheres ist dem beigefügten Schreiben des Landesvorsitzenden
an die Streikenden zu entnehmen.
Streikaufruf für
den 16. Mai ist hier zum
Download verfügbar
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03. Mai 2006
Aufruf
Streikaktion am 05. Mai
Die Gewerkschaften ver.di und GEW rufen zu einer Streikaktion auf, die
am 5. Mai vor der Universität Hannover stattfindet. Einzelheiten
sind der angehängten PDF-Datei zu entnehmen.
Aufruf zum 05. Mai ist hier zum
Download verfügbar
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02.
Mai 2006
Tarifrunde
2006
Streikwache vor der Staatskanzlei
Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von ver.di findet täglich
von 9.00 - 18.00 Uhr vor der Staatskanzlei eine Streikwache statt. Ziel:
Der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff soll
auf diesem Wege gemahnt werden, den immer noch schwelenden Tarifkonflikt
endlich zu lösen. Unser Foto zeigt Streikende der GEW aus Förderschulen
der Region Hannover, die sich am 2. Mai vor der Staatskanzlei an der
Streikwache beteiligen.
17.
April 2006
Es geht auch anders / Doch wann
bewegen sich die Länder?
Nach der Einigung zwischen Gewerkschaften und kommunalen
Arbeitgebern
Dass ein Tarifkonflikt im Wege von Verhandlungen gelöst werden
kann, haben Gewerkschaften und kommunale Arbeitgeberverbände in
Hamburg, Niedersachsen und jetzt auch in Baden-Württemberg bewiesen.
Wenn die ausgehandelten Tarifverträge zur Arbeitszeit im öffentlichen
Dienst sich im Detail auch erheblich unterscheiden, so stimmen sie doch
in einem überein: die seitens der Arbeitgeber geforderte 40-Stunden-Woche
konnte in allen drei Ländern verhindert werden. Durchschnittlich
wurde eine Arbeitszeit von 38,7 - 39 Stunden tariflich festgeschrieben.
Während in Hamburg eine Staffelung nach den Kriterien Lebensalter,
Eingruppierung und Kinderanzahl vereinbart wurde, haben sich Gewerkschaften
und Arbeitgeber in Niedersachsen auf belastende Faktoren und Tätigkeitsbereiche
als Merkmale für eine Differenzierung der Arbeitszeit verständigt.
Der letzte, nach über neun Wochen Streik am 5. April erzielte Tarifabschluss
in Baden-Württemberg sieht eine lineare Erhöhung auf 39 Stunden
vor mit Ausnahme der Auszubildenden.
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30.
März 2006
4.000 streiken in Osnabrück,
der Heimatstadt des Ministerpräsidenten
Gegen die Verlängerung
der Arbeitszeit Front machen
Im Rahmen der Tarifauseinandersetzung haben am 23. März über
4.000 Beschäftigte des Landes Niedersachsen die Arbeit niedergelegt.
Aus vielen Bereichen der Landesverwaltung, aus Straßenmeistereien
und Hochschulen waren Streikende nach Osnabrück angereist. Am Streik
beteiligten sich seitens der GEW wieder viele pädagogische Mitarbeiter
aus Förderschulen, Schulsozialarbeiter und angestellte Lehrkräfte.
Zu dem Streiktag hatten die Gewerkschaften GEW und ver.di aufgerufen,
um die Arbeitgeber erneut aufzufordern an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
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21. März 2006
Tarifrunde 2006
Streiks an öffentlichen Schulen in Niedersachsen
wieder aufgenommen
Am Donnerstag, 23. März zentrale Protest- und Streikveranstaltung
in Osnabrück
Am Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst beteiligen sich jetzt auch
wieder GEW-Mitglieder. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen
hat die Angestellten an öffentlichen Schulen ab Montag, den 20.3.2006
erneut zu Streiks aufgerufen.
Neben pädagogischen Mitarbeitern an Förderschulen beteiligen
sich auch angestellte Lehrkräfte am Arbeitskampf.
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20.
März 2006
Tarifrunde 2006
Streikaktion am 23.
März in Osnabrück
Streikaufruf ist hier zum
Download verfügbar
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20.
März 2006
Spitzengespräch zwischen
TdL und Gewerkschaften gescheitert
Möllring lässt
es krachen
Das Spitzengespräch zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft
der Länder am 10. und 11. März in Berlin ist ohne Ergebnis
unterbrochen worden.
Der nach zähen Verhandlungen erzielte Kompromissvorschlag fand im
Arbeitgeberlager nicht die erforderliche Zustimmung. Insbesondere der
Verhandlungsführer der Länder, Niedersachsens Finanzminister
Hartmut Möllring (CDU), hatte keinerlei Absicht erkennen lassen,
einen wie auch immer gearteten Vorschlag ernsthaft zu erörtern.
Sein Credo lautete und lautet: Diktieren statt Verhandeln.
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18.
März 2006
Tarifrunde 2006
Keine Kompromissbereitschaft bei den Ländern -
Streik
geht weiter
Tarifgemeinschaft deutscher Länder im Schlepptau der CDU-Ministerpräsidenten
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst vom 10. auf den 11. März
2006 sind gescheitert. Bei dem Spitzengespräch haben sich die Hardliner
in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) unter Führung des niedersächsischen
Finanzministers Hartmut Möllring (CDU) davon verabschiedet, in den Tarifverhandlungen
einen fairen Interessenausgleich zu erzielen. Damit stellen sie die im Grundgesetz
verankerte Tarifautonomie für den öffentlichen Dienst prinzipiell in
Frage.
Flugblatt ist hier zum
Download verfügbar
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17.
März 2006
An die Beschäftigten des Landes
Streikaufruf ab 20.
März
Streikaufruf ist hier zum
Download verfügbar
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14.
März 2006
Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst: „Möllring
will Zerschlagung der
Gewerkschaften“
GEW weitet Streiks aus
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wird ihre Streiks
auf Bildungseinrichtungen, etwa in Bremen und Hamburg, ausweiten. Zudem
sollen die neuen Bundesländer verstärkt in die Tarifauseinandersetzung
einbezogen werden. Die Streiks in Kindertagesstätten, Heimsonderschulen
und Schulen in Baden-Württemberg sowie Niedersachsen werden fortgesetzt.
Das hat die Große Tarifkommission der GEW jetzt beschlossen.
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11.
März 2006
Arbeitskampf im öffentlichen Dienst geht weiter
Es geht um mehr als 18 Minuten
„Gleiches Recht für alle – Der Flächentarifvertrag
muss bleiben“ : Unter diesem Motto hatte der GEW-Hauptvorstand
zu einer zentralen Streik- und Protestkundgebung aufgerufen. Mehr als
6.000 Kolleginnen und Kollegen aus allen GEW-Landesverbänden folgten
diesem Aufruf und kamen am 9. März in Berlin zusammen - einen Tag
vor der entscheidenden Verhandlungsrunde zwischen der Tarifgemeinschaft
deutscher Länder (TdL) unter der Verhandlungsführung des Niedersächsischen
Finanzministers Hartmut Möllring und den Gewerkschaften des öffentlichen
Dienstes.
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"Eine demonstrative
Verhandlungsposition",
Karikatur: Ernst Schröder |
07. März 2006
Wir fahren nach Berlin!
GEW Niedersachsen ruft zur Teilnahme an Streik- und
Protestkundgebung am 9. März in Berlin auf
Am Donnerstag, d. 9. März wieder Streiks an öffentlichen Schulen in
Niedersachsen
Am 10. März treffen sich die Spitzen der Tarifgemeinschaft deutscher
Länder mit den Spitzen der Gewerkschaften des öffentlichen
Dienstes zur nächsten, vielleicht entscheidenden Verhandlungsrunde.
Deshalb ruft die GEW bundesweit ihre Mitglieder für den 9. März
um 14.00 Uhr zur zentralen Streik- und Protestkundgebung vor dem Roten
Rathaus in Berlin auf. Hauptredner wird der GEW- Bundesvorsitzende Ulrich
Thöne sein. Grußworte überbringt u. a. der Ver.di-Vorsitzende
Frank Bsirske.
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07. März 2006
Demonstration am 09. März in Berlin-Mitte
Kundgebung der GEW am 9. März 2006 in Berlin
Die GEW ruft alle ihre Mitglieder am 9. März um 14 Uhr zur Kundgebung
vor dem Roten Rathaus in Berlin auf. Wir bitten auch dich: Schließ dich
den Kolleginnen und Kollegen an und fahr mit nach Berlin!
Warum?
Die GEW setzt sich dafür ein, dass für die Beschäftigten
im öffentlichen Dienst bundesweit einheitliche Beschäftigungsbedingungen
herrschen. Da wo es sie gibt, wollen wir sie verteidigen. Da wo es sie
noch nicht gibt - z. B. zwischen Ost und West - wollen wir sie erkämpfen.
Die Arbeitgeber hingegen wollen die Tarifeinheit zerschlagen. Sie möchten
lieber mit jeder/m einzelnen Arbeitnehmer/in "aushandeln",
was sie verdienen und wie lange sie arbeiten. Jeder/r soll als kleine "ICH-Gewerkschaft" alleine
für seine/ihre Interessen sprechen.
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Möllring und die
Tarif-"Verhandlungen",
Karikatur: Ernst Schröder |
06. März 2006
Demonstration am 09. März in Berlin-Mitte
Teilnehmerinformationen für den 09. März
Teilnehmerinformationen
sind hier zum
Download verfügbar
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03. März 2006
Es geht um mehr als Prozente und 18 Minuten
Zentrale Streik- und Protestveranstaltung der GEW
am 9. März in Berlin
Die Arbeitskämpfe und Protestmaßnahmen im öffentlichen Dienst
werden fortgesetzt und auf weitere Bundesländer ausgedehnt. Für den
9. März ist eine zentrale Protestveranstaltung der Gewerkschaft Erziehung
und Wissenschaft (GEW) in Berlin geplant. Das hat die Große Tarifkommission
der GEW heute beschlossen.
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Flugblatt ist hier zum
Download verfügbar
GEW-Plakat ist hier zum
Download verfügbar
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03.
März 2006
Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst
GEW-Mitglieder der VHS Hannover beteiligen sich am Streik
Die GEW-Mitglieder an der Volkshochschule Hannover haben sich am 28.
Februar
/ 1. März an den Streiks im öffentlichen Dienst gemeinsam mit
ver.di-Kollegen beteiligt. Unsere Fotos sind an verschiedenen Stationen
entstanden.
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01.
März 2006
Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst
Organisatorische Hinweise zur Demonstration am
9. März
Datei
ist hier zum
Download verfügbar
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01.
März 2006
An die Angestellten des Landes und der Kommunen
Streikaufruf zum 9. März
Streikaufruf zum 9. März in Berlin-Mitte, 14.00 Uhr vor dem Roten Rathaus,
Neptunbrunnen.
Streikaufruf
ist hier zum
Download verfügbar
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28.
Februar 2006
Arbeitskampf im Öffentlichen
Dienst
Demonstration am 9. März
in Berlin-Mitte
Brief des GEW-Vorsitzenden Eberhard Brandt
Brief
ist hier zum
Download verfügbar
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27.
Februar 2006
Arbeitskampf im Öffentlichen
Dienst
Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) Oldenburg beteiligt sich am Streik
Auch Kolleginnen und Kollegen des LBZH sind von bereits umgesetzten und
weiteren geplanten Verschlechterungen von Bezahlung und Arbeitszeit betroffen.
Deshalb folgten sie auch dem Streikaufruf der Gewerkschaften zur Kundgebung
am 15.02.2006 in Delmenhorst.
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24.
Februar 2006
Arbeitskampf im Öffentlichen
Dienst
Am heutigen Freitag ab
8.00 Uhr Streikmahnwache vor der Selma-Lagerlöf-Schule
in Empelde Vorübergehende Aussetzung
des Streiks an Schulen ab Freitag, d.
24.2.2006
Ein vorläufiger Höhepunkt des Streiks an Schulen war der heutige Donnerstag. Über
120 Streikende aus 14 Förderschulen im Raum Hannover folgten abermals dem
Streikaufruf der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen.
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Arbeitskampf im öffentlichen Dienst. Mehrere tausend Kolleginnen
und Kollegen demonstrieren vor dem Amtssitz des Niedersächsischen
Finanzministers Hartmut Möllring (CDU). Möllring ist Verhandlungsführer
der Arbeitgeber. |
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22. Februar 2006
Es geht um mehr als Prozente und 18 Minuten
Zentrale Streik- und Protestveranstaltung
der GEW am 9. März in Berlin
Die Arbeitskämpfe und Protestmaßnahmen im öffentlichen Dienst
werden fortgesetzt und auf weitere Bundesländer ausgedehnt. Für den
9. März ist eine zentrale Protestveranstaltung der Gewerkschaft Erziehung
und Wissenschaft (GEW) in Berlin geplant. Das hat die Große Tarifkommission
der GEW heute beschlossen.
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22. Februar 2006
Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst
Streikende aus Schulen besuchen am Mittwoch die didacta
Auch heute haben wieder pädagogische Mitarbeiter an Förderschulen
und angestellte Lehrkräfte die Arbeit niedergelegt. Sie befolgten damit
abermals den Streikaufruf der GEW Niedersachsen. Sie haben damit die richtige
Antwort auf die Drohungen der CDU-Fraktion und das Verhalten der Tarifgemeinschaft
der Länder (TdL) im gestrigen Spitzengespräch gegeben.
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17. Februar 2006
Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst
Ab Montag, den 20.2.2006 Streiks an öffentlichen Schulen
in Niedersachsen
Am Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst beteiligen sich jetzt auch
verstärkt GEW-Mitglieder. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Niedersachsen ruft die Angestellten an öffentlichen Schulen ab Montag,
den 20.2.2006 zu Streiks auf.
Aufgerufen sind neben pädagogischen Mitarbeitern an Förderschulen
auch angestellte Lehrkräfte. Treffpunkt der Streikenden aus der
Region Hannover ist am Montag ab 8.00 Uhr die Förderschule auf der
Bult, Janusz Korczak- Allee 7, 30173 Hannover. Dort stehen auch Gesprächspartner
zu den Hintergründen des Streiks zur Verfügung.
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Flugblatt ist hier als
.pdf Datei verfügbar
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10. Februar 2006
Tarifrunde 2006
Streikaufruf an die Beschäftigten des Landes und der
Kommunen
Nachdem das Land die Tarifverträge zum Weihnachts- und Urlaubsgeld
sowie die Arbeitszeitregelungen des BAT bereits 2003 bzw. 2004 gekündigt
hatte, haben jetzt auch die kommunalen Arbeitgeber Niedersachsens die
Arbeitszeitregelung im Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD)
gekündigt. Ziel der Arbeitgeber ist, die Arbeitszeit auf 40 oder
gar 42 Stunden zu erhöhen.
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Streikflugblatt "Warum
wir streiken"
ist hier zum
Download verfügbar
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29.
Juni 2005
Aktion gegen die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL)
230 Landesbeschäftigte im ganztägigen Streik
Mit dem heutigen (29.06.05) ganztägigen Streik von 230 Landesbeschäftigten
in der Region Hannover-Hameln setzten die Dienstleistungsgewerkschaft
ver.di und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ihre Aktionen
gegen die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) fort.
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23.
Juni 2005
Grünes Licht für Tarifkompromiss zur Beschäftigungssicherung
von Lehrkräften in Sachsen
Urabstimmung bei GEW-Mitgliedern beendet
Grünes Licht für den Tarifkompromiss zur Beschäftigungssicherung
von Lehrkräften in Sachsen haben die Mitglieder der Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft (GEW) gegeben. Sie bestätigten das Verhandlungsergebnis
in einer Urabstimmung.
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08.
Mai 2005
Flugblatt
Längere
Arbeitszeiten bedeutet noch mehr Personalabbau in den Ländern
| Das Flugblatt ist hier
als .pdf Datei zum Download verfügbar |
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03.
Mai 2005
Tarifrunde im öffentlichen Dienst
Tarifverhandlungen
mit Ländern abgebrochen
GEW, ver.di und GdP haben die Tarifverhandlungen mit den Ländern am
25. April abgebrochen. Hierfür trägt die Tarfifgemeinschaft der Länder
(TdL) die volle Verantwortung! Grund ist die kompromisslose Haltung
der Länder in der Arbeitszeitfrage. Damit ist das Ziel, ein einheitliches
Tarifrecht für die Beschäftigten von Bund, Ländern und
Gemeinden zu erreichen, in weite Ferne gerückt.
| Text ist hier
als .pdf Datei zum Download verfügbar |
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